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UR-Radio » UR Root » Sendungen » Archiv » UR Epic » Foren-RPG: Neulich im Hauptquartier » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Foren-RPG: Neulich im Hauptquartier 5 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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PcJunky PcJunky ist männlich
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Während PcJunky interessiert die Motorräder inspizierte und das Paar ihm antwortete klang der Alarm seines Headsets. "Chef, Wir müssen wissen, wo genau der Induktionsofen stehen soll!" Schnell kam er aus der Träumerei heraus und stand auf.
"Ja, genau ... elektronisch gesteuerte Schwunggetriebe.." sagte er mit fester Stimme. "ich schicke einen Techniker vorbei. Er wird euch auch weitere Bauteile liefern, wenn ihr sie benötigt."

Ohne eine Verabschiedung verließ voll konzentriert, an seine eigentliche Arbeit erinnert die Motorradwerkstatt.

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09.04.2012 02:21 Fügen Sie PcJunky in Ihre Kontaktliste ein
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ngja'Qe ngja'Qe ist männlich
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ngja'Qe durchschritt die Gänge des Hauptquartiers. Er war neu und an jeder Tür blieb er stehen um an den hiesigen Schildern deren Bedeutung beziehungsweise deren Bewohner zu erlesen. Lang wandelte er, für einen Außenstehenden nahezu ziellos, dabei dauerhaft in einer starren Haltung seinen Helm unter dem linken Arm festhaltend, umher. Seit der Schlacht um Paris war er noch nicht dazu gekommen, sich mehr mit seinen neuen Kameraden bekannt zu machen. Nun jedoch war es wichtig, dass er seine Ausrüstung wieder instandgesetzt bekommen würde.

Er stand an einem Schild "Captain Gwen"
"Nein, hier bin ich falsch."

Eine riesige Beule klaffte in der Seite seines Helmes, die ein Querschläger während der Schlacht hineingeschlagen hatte, sodass der Soldat für eine viel zu lange Zeit kampfunfähig am Boden gelegen hatte.

Labor PcJunky
Zutritt für unautorisiertes Personal untersagt!

Nun war er richtig und er trat ein.

Das Bild, dass sich ihm bot, war mehr als bizarr. Es schien, als würde hier ein Raum nach der Detonation einer Implosionsbombe neu aufgebaut werden. Viele in blaugelben Overalls gesteckte Techniker versuchten eiligst Verrußungen, Schäden und andere Unannehmlichkeiten zu beseitigen.

Erneut öffnete sich die Tür und ein weiterer Techniker betrat den Raum. Das war die Möglichkeit für ngja'Qe und so sprach er ihn an.

"Mir wurde gesagt ich könne mir bei PcJunky meinen Helm ausbeulen lassen. Wissen Sie wo ich ihn finde?"
Dass er direkt vor ihm stand war dem Neuling nicht bewusst.
09.04.2012 04:20
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Pichiko Pichiko ist weiblich
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"Tst, nicht mal einmal verabschieden kann er sich,so sehr vertieft er sich immer an seinen neuen Arbeitsprojekten", kam es von Pichiko,die es von PCJunky schon öfters gewohnt war,
dass dieser sich viel zu sehr auf seine eigene Arbeit konzentriert war,wenn andere was wollten.
Sie seufzte anschließend und blickte zu Ike."Während du auf den Techniker wartest,hol ich eben mal die Photovoltaikzellen aus meinem Labor",meinte Pichiko anschließend und verschwand kurz darauf aus Ike's Werkstatt. Sie hatte zwar mit ihren Kollegen zwar geschafft diese Zellen wesentlich effektiver zu machen,als sie in der Vorzeit je waren, dennoch funktionierte sie noch nicht mit 85-95% Elektrizitätumwandlung aber immerhin waren sie zum Vergleich des 21.Jahrhunderts von 40% auf 80% gestiegen. Nach einer Weile kehrte die Formerin wieder zurück mit zwei Platten dieser Photovoltaikzellen und legte die zunächst auf der Werkbank an. Ike merkte sofort,durch seinen geschulten wachsamen Blick,dass diese die selben Farben hatten wie die Mottoräder. Pichiko wollte anscheinend sie möglichst unauffälig auf den Mottorräder platzieren. Wie sie aber diese gefärbt bekam und trotzdem noch genauso tüchtigsfähig war,blieb für alle ein Rätsel.

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09.04.2012 09:11 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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PcJunky PcJunky ist männlich
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"Nicht jetzt, ich habe zu tun." seufzte PcJunky resigniert. Scheinbar war durch den Trubel im Labor heute Tag der offenen Tür. "Aber es ist wichtig, das die Ausrüstung eines Soldaten zu jeder Zeit voll einsatzfähig ist. Ich benötige dringend einen neuen Kampfhelm." bestand ngja'Qe auf seinem Anliegen.
PcJunky war sichtlich genervt."Ich habe keine Zeit für Belanglosigkeiten!" Er griff den zerstörten Helm aus der Hand des Soldaten und warf ihn auf einen Schrotthaufen. Nach kurzer Suche nahm das erste Objekt, das aussah wie ein Helm von einer Werkbank und reichte es njga'Qe. "Hier haben sie ihren Helm. Und jetzt verschwinden sie endlich!"

Für den Ingenieur war das Thema erledigt und er ging weiter zu seinem Büro. Auf dem Weg dahin beauftragte er noch den erstbesten Techniker damit, 2 Getriebe und Energiezellen in Ikes Werkstatt abzuliefern und wenn nötig die beiden auch mit weiterem Material zu beliefern.
Dann verschwand PcJunky in seinem Büro. Er verriegelte die Tür von innen, ging an dem Feldbett vorbei, setzte sich an seine Workstation und begann die Aufzeichnungen vom Test mit Gwenivre zu analysieren...

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von PcJunky: 09.04.2012 22:41.

09.04.2012 22:17 Fügen Sie PcJunky in Ihre Kontaktliste ein
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Kaum hatte Ike und Pichiko schon vereinbart wo sie die Photovoltaikzellen an de Motorräder einsetzen sollten,kam der Techniker,den PcJunky los geschickt hatte, mit den 2 Getrieben und zusätzlichen Energiezellen an. Pichiko bedankte sich mehr oder weniger bei dem Techniker und schickte diesen fort. Sie brauchte keine weiteren Materialien,da Ike selber in seiner Werkstatt noch genug besaß, was an Verbindungen nötig war. So schraubten wie beiden weiter an ihren Motorräder. Als Pichiko fertig war,die nicht im Vergleich zu Ike noch einen Mechanismus zur Aufbewahrung von Waffen brauchte und den daher ach nicht mit überarbeiten wurde, flitzte die Blondine erstmal eilig ins Bad. (Es schien als hätte sie vor lauter Arbeit was anderes vergessen) Wenige Minuten später und inzwischen in ihrer normalen Free-Agent Uniform kehrte die Formerin zurück, nahm ihr Motorrad und beförderte das Motorrad nach draußen. Sie wollte schließlich auch testen ob alles Einwand funktioniert. Zum Glück stand die Sonne momentan sehr günstig am Himmelfirmament ,wodurch sie auch nicht lange brauchte um erstmal die Batterie und die zusätzlichen Energiezellen aufzuladen. Sie setze ihrem Helm auf und begann dann mit der Testfahrt durch das Gelände um dem Hauptquartier herum.

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10.04.2012 16:36 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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Sie hatte PcJunky nun schon ein paar Tage nicht gesehen. Als sie einen seiner Techniker fragte, bekam sie nur die Info, dass er sich mal wieder verschanzt hatte und an irgendetwas arbeitete. Sie hoffte inständig, dass es sich um die Entschlüsselung des Signals handelte.
Sie war aber auch nich untätig geblieben in der Zeit. Mittlerweile war sie fast wieder die alte, nurnoch ein schwacher Schatten, der über ihrem Gesicht lag, erinnerte an die Strapazen. Kaum, dass sie sich dazu in der Lage gefühlt hatte, hatte sie sich zunächst die Seherrüstung geschnappt und hatte sie untersucht. Doch als sie nicht weiterkam, hatte sie eben jenen Techniker aufgesucht, der ihr die Info bezüglich PcJunky gegeben hatte. Aber auch er wurde aus der Rüstung nicht wirklich schlau. Sie fanden zwar einige Kontakte, die offensichtlich dazu waren, mit den Nerven des Trägers zu interagieren (insbesondere im Nackenbereich fanden sich viele), aber sie hätten die Rüstung komplett auseinandernehmen - und damit zerstören - müssen, um das wirkliche Innenleben zu sehen.
Aber das wollte sie nicht, und so verabschiedete sie sich wieder, nicht viel schlauer als vorher. Sie wusste zunächst nicht, wass sie damit anstellen sollte. Dann fiel ihr ein, dass ihr Team ja draußen Training hatte, und zog sich schnell an, um dabei zu sein.
Das Training selbst war kurz, eine einfache Bergungsmission unter Wasser, die aber von Übungsdrohnen erschwert wurden, welche die Teams angriffen. Doch diese waren kaum ein Hindernis, da Gwen den Angriff vorraussah. Keine 10min. später standen alle tropfend am Ufer, wo sie gerade noch Pichiko davonfahren sahen.
"Gut gemacht, die Zeit war in Ordnung!" Micheals hielt eine Stoppuhr in der Hand. "Das war nicht allein unser Verdienst, Sir. Hätte Captain Gwen den Angriff nicht vorausgesehen, wären einige von uns wohl aus dem Rennen gewesen, bevor wir überhaupt gemerkt hätten, was Sache war." Der Soldat, der gesprochen hatte, schien verlegen. Micheals aber ließ sich davon nicht beirren. "Das kann ich mir denken, aber sie allein hätte die Aufgabe trotzdem nie allein bewältigen können. Ihr habt alle gute Arbeit geleistet." Gwen nickte nur freundlich, um die Worte des Commanders zu bestätigen. Obwohl es keine sonderlich schwierige Übung gewesen war, spürte sie, dass sie erschöpfter war als sie eigentlich hätte sein dürfen.
Sie trennten sich im inneren des Komplexes und sie ging in ihr Quartier zurück. Dort zog sie die Seherrüstung wieder aus und betrachtete die schwarze Oberfläche genau.
Das Material wies keine Verzierungen auf, keine Rangzeichen und auch sonst nichts, was auf Ursprung oder ähnliches hinwies. Dann kam ihr eine Idee...
Sie ging in die Rüstkammer, suchte da die Kiste mit den Rüstungsemblemen und holte sich alles raus, was sie benötigte. Ihre alte Ausrüstung lag immernoch irgendwo in Paris, wenn sie nicht gefunden und sonstwo hingebracht wurde.
Mit den Emblemen in der Hand - allesamt aus Kunststoff und selbstklebend, wenn man sie richtig erhitzte - ging sie in einen der Lackierräume, die an die Werkstätten angeschlossen waren. Dort sah sie Ike immernoch an seinem Bike herumschrauben, aber sie ging ihrer eigenen Idee nach und kümmerte sich nicht weiter darum.
Im Lackierraum dann setzte sie eine Staubmaske sowie eine größere Haube samt Kragen auf, welche ihre Kiemen vor den Lackdämpfen schützte. So sah sie zwar aus wie ein Astronaut, aber das war zweitrangig. Dann schnappte sie sich zuerst einen Industriefön und klebte mit seiner Heißluft erstmal die Embleme an die richtigen Stelle. Während die Abzeichen abkühlten, stellte sie die Farben zusammen und suchte die Rolle mit dem Kreppklebeband, mit denen sie einige Stellen vor ungewolltem Lack schützen wollte.
Sie machte sich an die Arbeit, und gut eine Stunde später war sie fertig. Der Acryllack, der wie eine weitere Kunststoffschicht auf der Rüstung saß, bedeckte nun jeden Zentimeter der selbigen. Dann zog Gwen vorsichtig die Klebebandstreifen ab und ließ ihr Werk ordentlich trocknen, während sie die Arbeitsmittel wieder wegräumte und den Lackierraum reinigte. Die große Lüftungs- und Filteranlage bedeckte die halbe Wand und dröhnte geschäftig vor sich hin. Ein paar Minuten darauf gab der Rechner das Signal, dass die Luft nun sauber genug war, um die Tür öffnen zu können. Die Rüstung war auch soweit getrocknet, dass sie transportiert werden konnte und Gwen klemmte sich die Teile unter die Arme und brachte sie zurück in ihre Räumlichkeiten. Dort legte sie die Rüstung aus, um noch einmal zusehen, ob alles in Ordnung war. Dann zog sie eine dünnere Unterkleidung an und die Rüstung drüber.
Sie musste lächeln. Das graublaue Carmouflage hob sich nur bedingt von ihrer eigenen Hautzeichnung ab. Man konnte zwar erkennen, dass sie Kleidung anhatte, aber im Schatten konnte sie dadurch zu einem verwommenen Schemen werden, der hoffentlich nur schwer auszumachen war.
Sie zog die Körperpanzerung wieder aus und legte sie und ihre restliche Ausrüstung so hin, dass sie im Notfall griffbereit war.

Nun zog es sie in die Offiziersmesse, wo sie hoffte, den einen oder anderen Happen ergattern zu können.
10.04.2012 18:53
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29.741 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg

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Pichiko kam nach einer Weile wieder und musste feststellen,
dass alle bekannte Gesichter ausgeflogen war. Sie wusste bereits,
dass die anderen auf Mission war,aber sie hatte den Befehl erneut ignoriert.
Ebenso schien Ike auch noch dazu sein,als sie an dessen Werkstatt vorbei ging und ihn noch am schrauben hörte. Ja,sie kannte es,das Ike da ziemlich ordentlich an Werk ging,wenn es um sein Motorrad ging. Sie persönlich war da garantiert nicht so sorgfältig. Da es ruhig war im Hauptquartier, summte Pichiko während auf dem Weg in ihr Zimmer was vor sich hin. Sie wusste ,dass so keiner ihr Gesumme war nehmen würde und sie so nicht angesprochen werden würden. In ihren Zimmer angekommen, ging sie sich direkt ins Badezimmer um sich von dem Schweiß und Dreck zu befreien,den sie an ihr noch vom werkeln hatte. Sie wusste, dass sie früher oder später die Konsequenzen tragen müsste, wenn sie weiter die Befehle ignorierte. Dennoch war es ihr allmählich egal gewesen. Sie hatten nur ein Ziel in den Augen, den sie auch alleine schaffen würde,
auch wenn sie danach selber sterben würde.

(Tja während ihr schön die Show mitmacht, dreh ich mein eigenes Ding . Ebenso hab ich ein neues Kapitel wieder zusammen gepackt zu letzte und jetzige "Sendung". Und ihr könnt mich gerne anschnauzen/dissen oder von mir enttäuscht sein, mir ist es inzwischen langsam egal. )

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pichiko: 11.04.2012 10:24.

10.04.2012 22:20 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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PcJunky PcJunky ist männlich
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"Was für eine dreckige Mission." schimpfte PcJunky vor sich hin während er nach dem Debriefing durch die Gänge des HQs stürmte. Das Gewicht des Uplink, das er als Rucksack trug, schien ihn nicht mehr zu beeinträchtigen. "Erst überredet mich diese blauhäutige Blitzschleuderin mitten in der Mission die Rüstung zu verlassen und dann führt mich dieser Gabrielle mit seinem Schnick-Schnack vor! Die Aufklärungsbots waren auch nutzlos!" Mittlerweile fiel er vorbeilaufenden Soldaten auf, die kurz inne hielten oder, angesichts des Rangabzeichens auf seiner Schulter, kurz die Augenbrauen hochzogen.

Er hing weiter seinen Gedanken nach: Die Rüstung brauchte keine Verbesserung. Konventionelle Waffen waren beinahe wirkungslos gegen den Mecha. Aber die KI hatte versagt und Signal brach ab. Mitten in der Mission! Er wäre beinahe drauf gegangen!

Im Labor war mittlerweile Ruhe eingetreten. PcJunky warf beide Flügel der Tür auf und stapfte weiter murmelnd zu seinem Büro. Die noch anwesenden Laboranten beendeten schnell ihre Tätigkeiten und verließen unter verschiedenen Vorwänden beinahe fluchtartig den Raum.

Kurz danach drang laute Musik durch aus dem Büro...

Erst Stunden später kam die Playlist zum Ende. Im Büro schlief PcJunky schnarchend auf seine Pritsche. Mehrere leere Bierflaschen und Tablet-PCs lagen verstreut um ihn herum.

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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von PcJunky: 11.04.2012 16:26.

11.04.2012 01:00 Fügen Sie PcJunky in Ihre Kontaktliste ein
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Es war noch keiner der Laboranten eingetroffen als Sebastian wie gewohnt als erster die Werkstatt betrat. Zu seiner Überraschung sah er seinen Vorgesetzten an seinem Arbeitsplatz an etwas zu löten das aussah wie ... "Ist das meine Ersatzprothese?!". "Guten morgen Chef!" begrüßte er PcJunky während er sich vorsichtig näherte. "Wieder ein neues Projekt? Um himmels Willen .." der stechende Geruch von Alkohol schlug ihm entgegen.
"Guten Morgen Sebastian." der Mechpilot schaute nicht auf. "Gut dass du da bist. Immerhin kennst du dich mit diesen Prothesen besser aus." Er deutete auf einen Haufen künstlicher Körperteile neben der Werkbank. "Ich habe sie aus der Krankenstation. Es war keiner da, aber die Türschlösser dort sind ein Witz. Hier, das wird ein VPD. Ein Virtual Presence Device. So kann ich ohne selbst in Gefahr zu gelangen weiterhin auf Missionen gehen." Der mechanische Arm auf der Werkbank ahmte jede Bewegung des Wissenschaftlers nach, während dieser vor sich hin nuschelte.

Der Assistent schlug eine Hand auf sein Gesicht und stöhnte laut auf. "Nicht schon wieder." sagte er sich während er seinen Chef mit beiden Händen an den Schultern griff und ihn von der Werkbank weg zog. "Was geht hier vor? Sind sie betrunken?"
PcJunky zuckte bei dem festen Griff zusammen. Sebastian ließ irritiert von ihm ab und bemerkte wie Blut durch den Ärmel des Laborkittel sickerte. "Mist, das ist schon der dritte Kittel!" Wie selbstverständlich griff er eine Schmerztablette aus einer Tasche und spülte sie mit einem Schluck aus einem Flachmann runter. "Kein Wort zu niemandem!" zischte er.
Er verschwand in seinem Büro um seinen Kittel zu wechseln und den Streifschuss neu zu verbinden.

Als die ersten Laboranten die Werkstatt betraten hielt Sebastian sie auf. "Heute ist das Labor geschlossen! ... Ein ... Geheimprojekt ..."
"Hat das mit der gestrigen Mission zu tun?" kam eine Frage aus der kleinen Gruppe.
Sebastian winkte ab. "Erledigt Papierkram in euren Quartieren oder nehmt euch den Tag frei!" Er schloss den Eingang ab.
"Jetzt zu ihnen! Für diese Arbeit muss man nüchtern sein." Gerade als sich PcJunky einen weiteren Schluck genehmigen wollte griff Sebastian den Flachmann mit seiner mechanischen Hand und zerknüllte den Stahlbehälter wie ein Stück Papier. "Fangen wir an."

Im Verlaufe des Vormittags kamen die beiden schnell mit dem humanoiden Roboter aus Prothesen voran. PcJunky wurde langsam wieder nüchtern und erzählte ausführlich von den Geschehnissen in Japan. Auch den Verlust des Mechas an einem Berghang.

Gerade als sie ein Mittagessen aus Instant-Nudeln verspeisten öffnete sich das schwere Schott auf der Rückseite des Labors. Die vermisste Rüstung wurde angeliefert und bot ein schreckliches Bild. Ein Arm war abgetrennt, die gesamte Vorderseite war zerkratzt und schwer zerbeult. Ein großer Felsen steckte da, wo die die Pilotenkabine sein sollte.
"War echt schwer zu finden. Der Peilsender wurde beim Sturz zerstört." sagte der etwas rundliche Leiter des Bergungsteams, während mehrere Arbeiter im Hintergrund die Kampfrüstung an ihrem angestammten Platz positionierten. "Bis auf den Felsen ist sie beinahe unbeschädigt. Scheint als hätte der Fels genau eine defekte Panzerplatte durchschlagen. Ein merkwürdiger Zufall." Er zog einen Stift und ein Tablet aus seiner Gürteltasche. "Ich brauche eine Unterschrift." PcJunky quittierte die Lieferung und wünschte dem Teamleiter einen schönen Tag.

"Ein Glück sie war unbemannt. Das hätte keiner überlebt." meinte der Assistent während Sie die Schäden aufnahmen. Tatsächlich würde die Reparatur nur wenige Stunden in Anspruch nehmen. Als sie den Felsen endlich mit einen Ultraschall-Hammer zerkleinert und die Pilotenzelle ausgetauscht hatten sah die Rüstung schon gar nicht mehr so übel aus.
"Den Rest kann die Wartungstation auch ohne uns erledigen." meinte PcJunky nachdenklich während er die mehrere Reparatursequenzen programmierte. "Machen wir Schluss für heute."

Nach einer Dusche in seinem Quartier zog es PcJunky zur Messe. Im fiel auf, dass er den ganzen Tag noch nichts Anständiges zwischen die Zähne bekommen hatte....

tl;dr: PcJunky baut zusammen mit seinem Assistenten an einer humanoiden Drohne und repariert die Kampfrüstung. Danach geht er was essen.

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von PcJunky: 11.04.2012 18:00.

11.04.2012 17:57 Fügen Sie PcJunky in Ihre Kontaktliste ein
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Gwen sah dabei zu, wie Junky entrüstet aus dem Briefingraum stürmte.
Sie teilte seine Entrüstung zum Teil. Die Shinigamis waren schon schlimm genug gewesen, aber die Vision, in der Junky einsam vor der Eingangstür Wache schob und deswegen starb, war schlimmer gewesen.
Sie hatten schon so viele Einsätze zusammen hinter sich gebracht, so viele lebensgefährliche Situationen überlebt, und nie hatte sich eine solche Vision gezeigt.
Und diese war stark gewesen, beinahe stärker als alle bisherigen.
Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte: War das eine einmalige Geschichte oder entwickelten sich ihre Fähigkeiten immernoch weiter? Eigentlich hätte sich die Entwicklung nach der Pubertät stark verlangsamen müssen. Aber sie hatte gelernt, dass alles möglich war.
Doch dies war es nicht, was sie in ihren Träumen heimsuchte... Dort dominierte seit Paris der Anblick der Sonne, vor die sich langsam ein bedrohlicher Schatten schob. Und jedes Mal jagte ihr dieser Anblick auf's neue eine Angst ein, die mit nichts vergleichbar war.
Doch die Vision war derartige Dinge ihr Leben lang gewohnt. Sie drehte sich grummelnd im Bett um, ohne aufzuwachen und der Rest der Nacht verlief ereignislos.
Am nächsten Morgen war viel zu tun. Sie war noch nie die ordentlichste gewesen und überall in ihrem Quartier flogen ihre Sachen rum. Hauptsächlich Kleidung, die sie meist dort fallen ließ, wo sie sie auszog. Dadurch sammelte sich im Laufe der Zeit immer ein ganzer Haufen an, der den Boden bedekte wie ein Teppich. Es brauchte lange, bis sie damit fertig war. Außerdem sortierte sie ihre wenige Post und schaute eine Weile lang fern, wobei sie sich nicht sicher war, ob sie davor eingenickt war... Danach zog es sie unter die Dusche. Sie nutzte nur wenig Seife, da diese ihre Kiemen stark reizte, wenn sie miteinander in Kontakt kamen. Also stand sie nur lange unter der Brause und entspannte sich.
Nachdem sie fertig war und auf die Uhr schaute, erschrak sie. Es war um einiges später, als sie gedacht hat.

Sie beschloss, in die Offiziersmesse zu gehen und zu schauen, ob die Küche noch auf hatte.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gwenivre: 11.04.2012 19:11.

11.04.2012 18:51
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Pichiko erinnerte sich nur kaum,was am Tag zu vorher nachdem duschen genau geschehen war,
doch nach dem Zustand ihres Zimmers, als sie endlich wieder beim klaren Verstand war,
war sie sicher,das sie mal wieder einem Mutantensoldaten übelst zugerichtete hatte,
der wohl ohne Warnung einfach rein kam. Sie wusste,dass die Selfs immer noch nicht den vollen Respekt zu ihr hatten,aber dafür mussten sie dann damit rechnen,dass wenn sie einfach in ihrem Zimmer rein maschierte eine gewaltig über die Ohren bekamen. Sie wusste noch das sie nach dem Duschen angezogen hatte, bevor dies geschehen sein musste. Anschließend war sie nachdem zurichten ins Bett gewandert,weil sie auf diesen Momentan lag. "Ich muss mal wieder irgendwie hinkriegen das Blut weg zu bekommen...ich brauch das nicht an meinen Vorhängen kleben zu haben" dachte sich Pichiko und stand auf.
Zunächst räumte sie natürlich das was zerstört war zusammen,bevor sie sich an das säubern machte.
Als sie mit dies alles fertig war,sah sie auf die Uhr und musste feststellen,dass es schon kurz vor Nachmittag war. Sie seuftze leicht. Die Formerin musste selber erneut duschen und ging dann,angezogen mit ihrer Freizeitklamotten aus ihren Zimmer. Sie würde kurz in Speisesaal was besorgen,bevor sie sich wieder verziehen würde. Sie konnte es nämlich immer noch nicht ab, unter zu viele,für sie unbekannten,Personen stehen. Egal ob sie zum Team gehörten oder nicht.
Dort angekommen,schaute sie schnell nach was es gab,bevor sie sich dann auch versuchte schnell was mitzugehen zu lassen und wieder aus dem Saal zu fliehen.

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11.04.2012 19:10 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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Auf dem Weg zur Messe besserte sich PcJunkies Laune ein wenig. Alles verlief wieder in geordneten Bahnen.

Kurz bevor er eintreten wollte, rief eine bekannte Stimme seinen Namen. "Junkyli!" Seine gute Laune verschwand im Bruchteil einer Sekunde als er diesen Spitznamen hörte. Vorbeilaufende Offiziere kicherten.
"Gwenivre." er blieb stehen um ihr die Hand zu schütteln...

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Gwen musste lächeln. Sie war guter Laune. Nicht zuletzt, weil Junky auch so wirkte, als hätte ihm jemand den Kopf geradegerückt. Ihre Welt war für den Moment wieder in Ordnung.

Sie nimmt die Hand entgegen, nicht wissend, dass sich wegen ihrer Freude eine kleine Spannung bei ihr aufgebaut hatte...
11.04.2012 19:54
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"Hast dich ja scheinbar gut von der Mission erholt." Plauderte PcJunky los als sie beide zum Abendbuffet gingen. "Du wirst nicht glauben was rauskam, als wir heute Mittag meinen Mecha zurück bekamen." Er reichte ihr ein Tablet mit dem Bericht des Bergungsteams. Das erste Foto war vom Fundort der aufgespießten Kamfrüstung.
"Wäre ich draußen geblieben, hätte ich spätestens beim Hinterhalt im Hangar versucht diesen Weg zu nehmen. Ich glaube, ich schulde dir was." kam er auf die merkwürdige Zukunftsvision zu sprechen. "Woher wusstest du das?"

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"Nun, ich weiß es selbst nicht so recht. Ich lebe damit schon ewig. Dimitri..." sie muss kurz innehalten, "...er hat ja mit mir zusammen geforscht. Aber mehr als die Tatsache, dass es sich offenbar um sowas wie einen weiterentwickelten Instinkt handelt, konnten wir nicht rausfinden, bevor er... naja..." Sie lässt die Worte ausklingen und reicht den Tablet zurück. Nachdem sie sich kurz gesammelt hat, fragt sie: "Aber ich bin auch froh, dass du auf mich gehört hast. Sag mal... Brauchst noch Hilfe bei der Reperatur oder sowas? Ich würd mich gern beschäftigen. Der Tag heute war irgendwie langweilig, so ohne Projekte.
Ich bin glaub ich sogar zwischendurch eingeschlafen." Fügt sie lachend hinzu, während die beiden das Ende der Schlange erreicht hatten.
11.04.2012 20:29
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"Alles im Lot. Der Mecha wird in ein paar Stunden so gut wie neu sein. Obwohl .. eine Sache wäre da noch. Letzte Woche konnte ich dein EEG aus dem Test mit den Kontrolldrohnen analysieren. Und jetzt sind wir so weit, das Signal zu reproduzieren. Größtenteils besteht es aus optische und akustische Informationen... nur die Sache mit dem." Er hielt beide Arme vor sich und ahmte einen Zombie nach. "konnte ich nicht isolieren. Dazu brauchen wir dich als Testsub...teilnehmer."
Gwens Gesicht zeigte Skepsis. Noch einmal kontrolliert zu werden kam ihr nicht sehr erstrebenswert vor. "An sowas hatte ich nicht gedacht."
"Keine Sorge, wir können die Stärke des Signals jetzt kontrollieren. Du wirst keinen Schaden anrichten können.. hoffe ich. Wie war das in Paris eigentlich? Was hast du dabei gesehen? Es müssen viele Bilder auf einmal gewesen sein."

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Sie verzieht das Gesicht.
"Eigentlich nur eins. Aber dafür war die Intensität so stark, dass es einen fast umhaute. Ich glaube, es war eine Warnung... Seitdem träume ich immer wieder davon." Sie schaut sich kurz um und senkt dann die Stimme, "eine Sonnenfinsternis. An sich nichts Ungewöhnliches, aber es kommt ein Gefühl der ohnmächtigen Angst auf, als sei die Apokalypse losgebrochen." Sie schaudert allein bei dem Gedanken daran. "Mehr war nicht. Zumindest nicht an Bildern. Einige Visions sind daraufhin freiwillig gefolgt, weil sie die Bilder glaubten. Ich selbst bin zu sehr der Free verpflichtet, um mich freiwillig diesen Verbrechern anzuschließen..." Sie gehen weiter, sind fast an den Tabletts und dem Geschirr.
"Ich weiß nicht, wie sie das mit der Kontrolle hinbekommen haben. Ich war immernoch bei Bewusstsein, also ich kann mich an alles erinnern. Aber zuvor... Die Kopfschmerzen! Vielleicht hängt es damit zusammen! Jedes Mal, bevor mich das Signal kontrollieren konnte, hatte ich ein Bohren im Kopf, als würde mir dein Mech mit bloßer Hand den Schädel einschlagen.
Verzeih den Vergleich", sagte sie schnell, als PcJunky eine Augenbraue hob, "aber eventuell liegt darin der Schlüssel. Das Signal muss irgendeinen Kurzschluss verursacht haben, der es den Drohnen ermöglichte, die Kontrolle zu übernehmen. Das würde auch die Feedbackschleife erklären, als die Drohnen selbst Schaden genommen haben..." Sie kratzt sich nachdenklich am Hinterkopf.
11.04.2012 21:27
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"Gut. Das finden wir mit einem gedämpften Signal heraus. Vielleicht können wir das ausnutzen." Er nickte zuversichtlich. "Außerdem haben die Paris-Ratten untereinander kommuniziert und sich gewarnt. Ihr taktisches Vorgehen war simpel aber es folgte klaren Befehlen." Er griff sich ein Tablett, einen Teller und ein Messer und schob es auf die dafür vorgesehene Schiene.

"Hier. Die ersten Daten von Paris." Wieder kam der kleine Bildschirm des Tablet-PCs zum Vorschein. Er zeigte eine Karte der Kanalisation von Paris und hunderte gelbe und rote Punkte die sich in einem Zeitraffer bewegten. "Beinahe die gesamte Kanalisation war von den mechanischen Ratten durchsetzt. Die Aufräumarbeiten sind immer noch nicht abgeschlossen. Bisher waren nur ein Bruchteil der gefundenen Ratten echte Tiere. Aber was die können, können wir auch!" er grinste breit bei dem Gedanken an die Umstellung der Fabrik in Kasachstan.

Dann bediente er sich gut gelaunt am Mischbrot und rempelte den dabei seinen Vordermann an. "Hey immer mit der Ruhe!" der angerempelte Offizier drehte sich um. "Es ist genug für alle da Captain Junky." ngja'Qe rückte sein Tablett wieder zurecht und nickte Gwen und PcJunky freundlich zu. "Lieutenant ngja'Qe, habe die Ehre."

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11.04.2012 22:13 Fügen Sie PcJunky in Ihre Kontaktliste ein
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Selbst ohne Visionfähigkeiten war es absehbar gewesen, dass Junky früher oder später mit jemandem zusammenrasselte. Er war nicht der Typ für großes Gedränge. Außerdem ernährte er sich in seinem Labor hauptsächlich von Bier, kalter Pizza und anderen Unaussprechlichkeiten, welche warscheinlich genau dort grade das Rad neu erfanden.
Aus diesem Grund stürzte er sich auch meist wie ein Raubtier auf richtige Nahrung, und das hatte nunmal Kollateralschäden zur Folge.
Gwen nickte ngja'Qe freundlich zu, konnte aber nichts sagen, da sie sich krampfhaft das Lachen verkniff. Ihr reichten zwei Scheiben Brot für's erste.
11.04.2012 23:03
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Dieser Wissenschaftler hatte bereits einige Zeit mit einer Kombination aus Tratsch und Gedrängel keine Freude verbreitet. ngja'Qe verdankte ihm zwar seinen interessanten neuen Kampfhelm, aber das Bild, als er zusammengekauert hinter einem Felsen auf seinem Computerspiel herumhämmerte, als wir von gefühlten Hundertschaften angegriffen wurden, wollte nicht mehr aus seinem Kopf.

"Sie werden in 2 Minuten bestimmt noch Weitere dieser …" Er schaute auf des Captains Tablett, stockte kurz mit seinen Worten und rollte mit den Augen. "… Lebensmittel bekommen, Sir."

Der Lieutenant schob sein Tablett weiter und nahm sich aus dem Getränkeregal einen Proteindrink.
11.04.2012 23:35
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Immernoch kichernd folgte sie Junky und ngja'Qe, die sich schweigend weiterbewegten. Die beiden waren zum schießen. Sie nahmen sich auch Getränke - Junky einen Kaffee, Gwen einen Kakao - und Belag für ihre Brote. Aber schließlich waren sie am Ende des Buffets und machten sich daran, einen Platz zu suchen. Die Tische waren großteils besetzt, aber ausgerechnet der Neuling fand einen freien Tisch weiter hinten. Er winkte seine beiden Kollegen zu sich ran. "Na los, du hälst den ganzen Betrieb hier auf..." Gwen musste immernoch schmunzeln. Eher widerwillig setzte sich der Waffenspezialist in die angezeigte Richtung in Bewegung, immer auf der suche nach einem anderen freien Tisch. Aber Zu seinem Pech fanden sich keine mehr.
Kurz darauf saßen sie an einem Tisch, wo sie in stillem Einvernehmen ersteinmal aßen.
12.04.2012 00:05
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Brechend voll war der Speisesaal, als Pichiko ankam. Nicht das beste für sie,
weil sie so garantiert angesprochen werden würde.Dennoch sie musste da durch,
um wenigsten noch an dem Tag überhaupt eine Mahlzeit in den Magen zu bekommen.
Sie war es zwar durchaus gewohnt wenig an einem Tag was zu Essen zu bekommen,
aber komplett ohne konnte sie es doch nicht aushalten. Sie ging mit zügigen Schritten zu den Ausgaben, nahm sich ein Tablett und hoffte inständig das es schnell voran ging. Dennoch,
das Schicksal meinte mal wieder nicht gut mit ihr. Zwar kam sie zügig durch,hatte ihre Mahlzeit,
doch bevor sie gehen konnte, sprach jemand sie an. "Captain Pichiko, ich muss mit Ihnen reden" kam es von einem Mann Mitte 20 hinter ihr. Zu dem konnte man bei ihm teilweise an manchen Stellen am Körper Felsgestein erkennen. Pichiko wusste genau wer diese Person war, da diese als Vize Captain genau unter ihr in der Rangordnung stand. Dennoch, obwohl sie angesprochen wurde,
eilte Pichiko wieder panisch aus dem Saal und wollte von dort aus in ihr Zimmer. Das gelang ihr aber nicht,da sie schon ein Stein in den Rücken gerammt bekam und deswegen nach vorne flog Richtung Boden. Mit leicht aufgeschürften Beine und Arme stand sie wieder auf und sah zu dem Mann endlich nun. "Lassen sie mich in Ruhe!" meinte die Formerin schon leicht wütend und panisch und wollte wieder gehen,doch ein Fels versperrte bereits ihr weiter kommen. "Wir müssen aber dringend wegen unserer Truppe reden". Der Mann meinte es ernst. "Ich sagte bereits,sie sollen tun,was sie für richtig halten, Ben und mich einfach aus dem Spiel lassen",kam es erneut von Pichiko. Der Angesproche verneinte nur und meinte,dass es darum ginge,dass sie Truppe immer weniger noch Pichiko respektieren oder ihren Befehlen folgen würde. "Ich habe ihnen schon mehrmals gesagt, dass ich nicht gewollt zum Captain ernannt wurde! Deswegen ist mir sowas auch egal und jetzt lassen sie mich endlich in RUHE!" sprach die Blondine wutentbrannt und wollte wieder gehen. Doch Ben packte sie am Arm, etwas was er hätte sein lassen sollen,
denn die Formerin begang nun völlig in Panik und Wut zu verfallen und schleuderte den VizeCaptain erstmal 10m durch den Flur nach hinten. Dann beförderte sie noch die von Ben enstanden Felsen auf ihn und was sonst noch alles im Flur vor dem Speisesaal stand. Nach dem sie fertig war und schon Schaulustige aus dem Speisesaal kamen, verschwand Pichiko mit ihrem Essen bereits auf den Weg in ihr Wohnabteil. Dort angekommen schloss sie sich in Zimmer ein und verzog sich von dort aus in ihr Trainingsraum, wo sie erst mal was aß aber noch Wütend weitere Trainingsgegenstände durch den Raum beförderte mit ihren Mutantenkräfte.

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12.04.2012 11:24 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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2.597 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg

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ngja'Qe setzte sich und begann sofort mit seinem Essen. Als die beiden Offiziere, die ihm folgten, den Tisch erreichten, führte er bereits zum drittel Mal seinen Löffel gehäuft mit Brei zum Mund. Er mochte diese Form der Nahrung. Alle wichtigen Nährstoffe waren in ausgewogener Aufteilung vertreten, waren leicht zu verdauen, lösten keine Völle- oder Schwächegefühle aus und ließen sich mühelos und schnell verspeisen, wodurch keine kostbare Zeit durch die Nahrungsaufnahme verloren ging.
Die Wahl seiner Kollegen, Brotscheiben, die zunächst belegt, geschnitten und anschließend umfangreich zerkaut werden mussten, empfand er als ineffizient.

Allerdings verstärkte diese Wahl der Nahrung den Verdacht den ngja'Qe bereits in der Schlange gewonnen hatte, dass sie Offiziere waren, welche eine Mahlzeit nicht nur zur Aufnahme von Nährstoffen nutzten, sondern zu einem gesellschaftlichen Ereignis aufbauschten.

Der Soldat löffelte mit unveränderter Geschwindigkeit seinen Brei, nur hin- und wieder unterbrochen durch einen kräftigen Schluck seines Proteindrinks, und hoffte nicht in eine Konversation verwickelt zu werden.
12.04.2012 12:35
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Gwen aß zwar auch, merkte aber das verbissene Schweigen der beiden anderen.
Sie fragte sich, warum ngja'Qe etwas aß, das wie Babybrei aussah, als vom Buffet her Tumult aufbrandete. Sie sah Pichiko rausrennen, der ein Stein-Self auf dem Fuß folgte. Gwen meinte sich zu erinnern, dass es sich bei dem Self um den Chiefcommander von Pichikos Truppen handelte. Kurz darauf war von draußen weiterer Tumult zu hören. Das wird nur wieder Ärger verursachen... Reha wird an die Decke gehen. dachte die Vision bei sich. Sie aß aber in Ruhe ihr Brot weiter. Nach weiterem Gepolter und Geschrei war es ersteinmal einen Moment still, dann kam der Self zurückgestolpert, sich an allem festhaltend, was Halt bot. Die Menge an Schaulustigen, die sich an der Tür versammelt hatten, wich vor ihm zurück. Da sie nicht viel auf dem Teller gehabt hatte, stand Gwen auf und ging zu dem Verletzten hin.
"Alles in Ordnung bei Ihnen?" fragte sie. Der Self sah auf, erkannte, wen er vor sich hatte und versuchte zu salutieren. Doch das misslang. Sie schaffte es gerade noch, ihn festzuhalten, damit er nicht ganz stürzte. "Au wei..." schüttelte sie den Kopf. "Sie da", meinte sie und zeigte beliebig auf einen der herumstehenden Gaffer. Der angesprochene schaute einen Moment erstaunt, dann wurde ihm ihr Rang bewusst und er salutierte. "Ma'am?" "Bringen sie ihn auf die Krankenstation..." Sie wurde vom Eintreffen der Sicherheit unterbrochen, die durch die Tür trat. "Was ist hier vorgefallen?" Der Blick des Sicherheitsoffizieres streifte Gwen. Diese nickte dem Soldaten, den sie zuvor abgestellt hatte zu, dass er ihren Befehl ausführen sollte und wandte sich dem Securityman zu, als ihr das Gewicht des Selfs abgenommen wurde. "Nichts von belang. Eine Meinungsverschiedenheit, die leider etwas ausartete..." Ihr Gegenüber hob eine Augenbraue. Gwen hielt dem Blick stand. "Mehr ist wirklich nicht passiert! Wenn es sie beruhigt: Ich werde mich selbst darum kümmern, dass das hier aufgeklärt wird. Und nun gehen sie wieder ihren Pflichten nach und bringen sie das Aufräumkommando auf Trab! Ich kann mir vorstellen, wie es im Korridor aussieht..."
Die Einsatztruppen der Free und die Security des HQs waren zwei völlig unterschiedliche Einheiten, und keiner war dem anderen wirklich unterstellt. Aber nach ein paar Sekunden nickte der Officer, meinte nur "Natürlich, Ma'am" und ging wieder. Die umstehenden Leute hatten weiterhin nur mit großen Augen zugeguckt. "Und sie kümmern sich bitte wieder um ihre eigenen Sachen, danke!" schnappte Gwen nur und ging wieder zurück zu ihrem Tisch. Seufzend setzte sie sich hin. "Ich verstehe nicht, was mit Pichi los ist. Im einen Moment ist sie aufopfernd und rettet einem das Leben, im nächsten reißt sie einen auseinander. Und die gesamte Umgebung gleich mit." Sie verzog das Gesicht.
12.04.2012 20:24
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"Musst du dich immer in alles einmischen..." PcJunky tippte abwesend auf seinem Tablet herum als sich Gwen wieder setzte. Offensichtlich betrachtete er gerade ein lustiges Video. "Boom!" laut lachte er auf. "Das geht direkt auf FaceTube!"
Dann schob er den PDA auf die Mitte des Tisches und lies das Video grinsend noch einmal laufen. Es handelte sich um die Videoufzeichnungen der Geschehnisse von eben. "Das langweilige Blah-Blah von Anfang werde ich wohl wegscheiden... da! .. jetzt!" Wieder flog der Stein-Self quer durch den Gang und hinterließ ein großes Loch in der Wand. "Einfach genial!"
Selbst ngja'Qe musste kurz schmunzeln.
Gwen war weniger amüsiert. "Sind das Aufzeichnungen vom Sicherheitssystem?"
"Eigentlich ist es ein Zusammenschnitt aus Bildern des Sicherheitssystems und den Helmkameras von drei Wachleuten. Aber im Grunde, ja." erklärte PcJunky abwesend während er das Video neu startete. Er wollte gerade vorspulen, als Gwen ihn aufhielt.
"Warte ich will das hören!" die Mutantin griff sich den Taschencomputer und studierte Pichikos Flucht aus der Kantine.

"Sind diese Aufzeichnungen nicht eigentlich nur aus dem Büro des Sicherheitschefs abrufbar?" bemerkte ngja'Qe beiläufig.Boom!Boom!

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12.04.2012 21:45 Fügen Sie PcJunky in Ihre Kontaktliste ein
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