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UR-Radio » UR Root » Sendungen » Archiv » UR Epic » 22.10.2015 Gefahr aus der Vergangenheit » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen 22.10.2015 Gefahr aus der Vergangenheit
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Heindal Heindal ist männlich
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22.10.2015 Gefahr aus der Vergangenheit       Zum Anfang der Seite springen

Während unsere Helden einem seltsamen Signal folgen, stoßen sie auf eine alte "Gefahr aus der Vergangenheit". Doch was wenn dieses Signal nur ein Ablenkungsmanöver ist?

Wir werden es erfahren, gleich hier (22.10.15) auf dem Rootstream von UR-Radio ab 19 Uhr, wie immer mit dem etwas erfrischteren (und damit epischeren) Heindal. UR EPIC. GLEICH.

__________________
The future belongs to those, who believe in the beauty of their dreams.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Heindal: 22.10.2015 19:27.

22.10.2015 18:58
Die Betreiber von UR-Radio distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem, durch Heindal am 22.10.2015 um 18:58 verfassten Beitrag.
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Heindal Heindal ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Heindal
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Ihr folgt dem seltsamen Signal bis zu einem kleinen Tal. Ihr seid müde von dem langen Marsch durch den Wüstensand, doch irgendwo hier muss es doch etwas zu finden geben. Eure Verletzung sind mittlerweile gut abgeheilt, doch tragt ihr immer noch eure Verbände. Beschreibt wie ihr eure Verletzungen versorgt habt.


<Mother|Slowmo>Der Arm von Mother wurde mit einer Schiene fixiert und anschließend mit einem Verband(je anchdem wie das bei dem Zeitalter aussieht) verbunden.
<Erika>@Mother Hast du noch 1 Blutkonserve?
<Mother|Slowmo>Mother hat noch eine Blutkonserve für Erika , danach muss sie leider wieder den Vorrat nachfüllen.
Mother|Slowmo>Also setz sie weise ein, Erika
<Erika>Dann nutzt sie die jetzt halt doch...
<Erika>Ich habe noch 1Nachtrag in bezug auf die Versorgung von Erikas Verletzungen: *trinkt ihre größere Blutkonserve aus, die ihr Mother gegeben hat* *es danach nicht mehr so lange dauern wird bis der Bruch in ihrem Arm wieder relativ verheilt ist* *ihre anderen Wunden dabei auch so weit verheilen werden, dass sie nicht mehr unbedingt behandelt werden müssen* *ist, nach wie vor, noch geschwächt vom Kampf*


Einige von euch gehen auf die Knie, andere starren mit offem Mund auf das was dort im Sand offenbart. Es scheint sich um eine riesige schwarze Kugel zu handeln ...

Ihr erinnert euch an die schwarze Kugel die damals gegen die Waldbewohner eingesetzt wurde. Diese Kugel war aber nur etwas fußballgroß. Doch dieses Ding da vor euch ist viel größer. Vielleicht war es ja eine dieser Kugeln die die Apokalypse ausgelöst hat ...


In der Nähe der Kugel habt ihr Knochen entdeckt. Scheinbar gibt es hier einen Wächter der die Kugel schon seit längerer Zeit bewacht. Als ihr euch noch fragt wo dieser abgeblieben ist, bricht die Erde auf und aus dem Sand erhebt sich eine 10 Meter hohe Gestalt. Sie sieht aus wie die mechanische Grabekäfer doch viel größer. Ihr Kopf schnellt auf euch zu und ihr könnt im letzten Moment ausweichen.

Schwachstelle finden:

Die Mitte (D4 und C4) scheint sehr stark gepanzert zu sein!
Bei A2 bröckelt was, doch scheinbar war die Stelle selbst zu stark gepanzert.
Schwarze Magie reißt einen Teil der Bestie hinweg. Erika findet eine Schwachstelle auf Position A1.
Bei F6 bröckelt es ein bisschen, irgendwo ist hier ne Schwachstelle.
Erika feuert auf einen anderen Punkt und in der Tat reißt ihre Macht bei A6 einen weiteren Teil der Bestie hinfort.
Die Angriffe auf F2 und F5 treffen auf stabile Panzerplatten.
Mother verwandelt sich im Sprung in eine gewaltige Bestie. Ihr Klauen reißen in E5 tragenden Teil der Bestie hinweg. Eine Explosion reißt einen Teil eures Gegners hinweg.
Erikas schwarze Magie prallt wirkungslos an E6 ab.


Als auch noch eure Begleiter PcJunky, Alki und Cockroach auf euren Gegner einprügeln, wird es eurem Gegner zu Bund. Er lässt von euch ab und verschwindet im Untergrund. Doch einige Trümmer lässt er natürlich zurück vielleicht lässt sich hier etwas brauchbares finden.


<Mother|Slowmo>aber auseinander bauen/zerstückeln wäre für die amnschaft besser, die Panzerung könnte man noch nehmen um was draus zu bauen (rüstung), die elektronsiche kleinteile dagegen sind eher nur bedingt nutzbar xD
<Mother|Slowmo>damn jetzt weiß ich was ich vergessen habe noch zu tun ...
<U-aiR|Heindal>also bruchstücke sind dort auf jeden fall übrig geblieben falls ihr looten wollt :p
<Mother|Slowmo>juhu großes Grinsen
<U-aiR|Heindal>panzerplatten, aber auch elektronisches kleinzeug
<U-aiR|Heindal>vielleicht ist auch noch was brauchbares dabei

Ihr findet Panzerplatten, elektronische Einzelteile die vielleicht noch funktionieren. Auch weitere dieser schwarzen Dinger die ihr als Energieträger identifiziert habt.

Eine malerische Insel in den Wolken. Einst nur ein Asteroid der durch die Kräfte der Apokalypse in einen Orbit geschleudert wurde. Doch nun bevölkert von Farmern der Himmelsmenschen und ein Paradies. Der einstmals graue Fels erstrahlt in hellem Grün. Vertikale Farmen umgeben selbst die Seiten des Gesteins. Plötzlich sieht man einen Schatten der über der Insel schwebt. Ein roter Lichtstrahl teilt die Insel in zwei Hälften. Rotglühende Ränder bilden sich um den Riss als die Insel zweigeteilt zu Boden stürzt.

<U-aiR|Heindal>Also ihr müsst euch jetzt überlegen was ihr mit der großen schwarzen Kugel tun wollt:

Ignorieren (A)
Vergraben und damit Verstecken (B)
Ausgraben und mitnehmen (C)

Entscheidung für C.


Ihr grabt das seltsame, aber gleichwohl gefährliche Artefakt aus. Es wäre viel zu gefährlich es hier zu lassen, was wenn es dem Feind in die Hände fällt! Jetzt müsst ihr das Ding nur noch hier wegkriegen, aber dazu fällt euch sicher noch etwas ein.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Heindal: 22.10.2015 21:02.

22.10.2015 20:51
Die Betreiber von UR-Radio distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem, durch Heindal am 22.10.2015 um 20:51 verfassten Beitrag.
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