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UR-Radio » UR Root » Sendungen » Archiv » UR Epic » 17.09.2015 Schwarze Wand » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen 17.09.2015 Schwarze Wand
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Heindal Heindal ist männlich
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17.09.2015 Schwarze Wand       Zum Anfang der Seite springen

Also ihr Lieben, eure Gefangennehmer (oder wie auch immer man das nennen möchte) bemerken diese eindringende Lava und sind einen kleinen Moment unachtsam. Diese Chance solltet ihr nutzen. Was wollt ihr tun?



<NotebookJunky>Wir sind befreit und auf der flucht? Wo ist meine rüstung?

<U-aiR|Heindal>Pc - sie haben die noch nicht deine Rüstung abgenommen, es waren einfach mehrere Leute die dich festgehalten haben!

<Erika>Soll ich jetzt also davon ausgehen das ich einfach bei den anderen gerade erscheine?

<U-aiR|Heindal>Japp, mehr oder weniger kannst du auch einen hinterhältigen Angriff machen, denn du bist ja noch getarnt.



<Mother>"Lava? Wo kommt die auf einmal her? Erika?" Mother erkennt in der weite Erika kurz an der wabernden Masse, die deie Wand dahinter abbilden soll. Die Chance ausnutzen,dass ihre Gefangenenehmer abgelenkt sind, befreit sich Mother mit ein paar Tritten, bevor sie ihre Gegner sofort als Sprunbrett nimmt und in die Luft begibt, bevor sie auf einmal verwandelt und ebenfalls nun kleiner und in einem Dunkleren Mantel gekleidet ebenfalls nun wie Erika

<NotebookJunky>PcJunky nutzt die Unaufmerksamkeit seiner Wachen und lässt sich nach Vorne fallen. Nach einem weniger eleganten Purzelbaum reißt er 2 seiner Wachen mit einem Beinfeger vom Boden. Die dritte Wache steht eine Sekunde ungläubig da und äußert ein verdutztes "Was zum??", bevor sie von einem Kinnhaken in das Land der träume geschickt wird.

<Erika>*lässt es von außerhalb aus allen Richtungen schwarze Kunai's auf die ganzen Feinde herabregnen um damit die Feinde deren Aufmerksamkeit nicht genau auf die beiden befreiten lenken können*


<NotebookJunky>"oh nein. wie kommen wir nur hier raus! wenn sich doch nur jemand erinnern würde wie wir hierher gekommen sind!" PcJunky zeigt auf den Gang durch den sie in das gefängnis geführt wurden. "Mit verbunden Augen wär es wenigstens eine Herausforderung gewesen."

<U-aiR|Heindal>schade das da gerade lava aus dieser richtung kommt

<U-aiR|Heindal>großes Grinsen

<NotebookJunky>verdammt



Ihr flieht weiter und versucht der Lava zu entkommen. Der Anführer der Sporenkrieger läuft auf einen zentralen Raum zu. Ihr habt nun folgende Möglichkeiten:

A) Ihr lauft dem Anführer nach und versucht ihn zu stellen.
B) Ihr ignoriert den Anführer und versucht einen Ausgang zu finden.
C) Ihr untersucht die Höhle, vielleicht sind hier ja irgendwelche Artefakte oder Schätze versteckt.


Ihr Langweiler habt euch natürlich für B entschieden :p. Ihr folgt einem Weg der euch nach oben bringt. Immer wieder sind hier Lücken in den Wänden und ihr seht den Anführer der Sporenkrieger unter euch.

"Schläfer gib mir die Kraft!"

Man sieht wie ihn die Sporen einhüllen und sein Körper zu wachsen beginnt. Wie eine riesige Kampfrüstung wachsen die Pilze um ihn herum und lassen ihn auf Vier-Meter Größe anwachsen. Glücklicherweise ist der Weg den ihr gewählt habt recht schmal und so kann euch dieser Koloss nicht ohne weiteres folgen.

Ihr atmet erst einmal durch. Doch das Atmen fällt euch schwer, überall sind diese Sporen und euch wird langsam schwindelig. Ihr müsst hier raus. Doch ziellos durch die Gegend zu rennen, wird euch nicht retten. Entweder erwischt euch der Koloss der in eure Richtung kriecht oder die Lava die langsam steigt.

PcJunky hat die Idee das die Sporenkrieger sich ja hier irgendwie zurechtfinden müssen. Erika und Mother sind eher dafür sich einen Weg mit den Kräften freizuschießen und sich aus der Höhle zu graben. Nach einer kurzen Diskussion sprengt Erika mit ihren Kräften eine nahe gelegene Wabd. Noch bevor PcJunky einen bedachten Einwand bringen kann, rauscht auch schon Staub und Geröll auf euch nieder. Ihr schließt die Augen und starrt in das hässliche Gesicht einer Kakerlake. Nein das stimmt nicht ganz, es sieht aus wie Mischung aus einem Mensch und einer Kakerlake.

Ihr habt von diesem Mutanten gehört - Cockroach verlässt aber nur sehr selten die unterirdischen Gefilde der Mutanten. Angeblich ist er uralt und er ist mindestens genauso eine Legende wie ihr. Ein angeblicher undurchdringlicher Schild schützt seinen Rücken und durch seinen Körpereinsatz hat er euch vor den herabfallenden Trümmern bewahrt.

"Na Töchterchen? Bist du wieder in Schwierigkeiten ...", spricht die seltsame Kreatur zu Mother. Die verwirrt ihr Gesicht verzieht.

Tatsächlich erinnert sich Mother nicht an ihre Eltern, aber dieses Ding soll ihr Vater sein? Vermutlich hat er einen der Brocken selbst abbekommen. Doch ihr habt keine Zeit das auszudiskutieren, denn ihr müsst aus dieser Höhle raus. Glück im Unglück, die zerstörte Wand offenbart einen Ausgang den ihr über den Schutt erreichen könnt. Unter euch hört ihr das Fluchen und Schnauben des Kolosses.

Die Trümmer erlauben euch vielleicht den Aufstieg, doch euer Gegner ist zu groß um dort hinauf zu gelangen. Ihr erreicht die Spitze des Berges und starrt auf das Schlachtfeld hinab. Ein riesiger Krater hat das Schlachtfeld verheert und dieses füllt sich langsam mit Lava. Was ist hier passiert?

Ein Teil der Lava flutet das unterirdische Höhlensystem der Waldbewohner. Ihr seid euch sicher, dass selbst diese Sporen das nicht überstehen. Die Sporenkrieger sind besiegt und ihr Nachschub vernichtet. Doch hat es mit diesem "Schläfer" auf sich?

Wieso bezeichnete der Anführer eurer Feinde die Sporen als Schläfer?
Eure Helden wissen es nicht, doch könnte es sein dass diese Sporen eines jener Artefakte war, dass die Apokalpyse überlebt hat? Welche weiteren Geheimnisse haben die Vorfahren zurückgelassen?

Wir werden es gemeinsam erleben.

__________________
The future belongs to those, who believe in the beauty of their dreams.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Heindal: 18.10.2015 13:16.

17.09.2015 19:07
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