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Spawnia Spawnia ist weiblich
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Angespielt auf der gamescom - Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence       Zum Anfang der Seite springen

Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence
Erscheinungsdatum: 4. September 2015
Plattformen: PS4, PS3, PC
Internetseite: Klick mich!

(Quelle: KOEI)

Auch wenn die Meisten von uns zum ersten Mal von Nobunaga’s Ambition hören werden, so ist Sphere of Influence tatsächlich schon der 14. Release dieser über 30 Jahre alten Serie, die aus Japan stammt und sich dort großer Beliebtheit erfreut. Und anlässlich dieses runden Jubiläums haben die Macher von Koei Tecmo beschlossen, den aktuellen Serienableger nach Europa und in die USA zu bringen. Nobunaga’s Ambition einzuordnen ist nicht ganz einfach, denn das Spiel genügt mehreren Kategorien. Da hätten wir die historisch korrekte Simulation von Zeitabläufen und Schlachten, den Rollenspielanteil und natürlich die Hardcore-Echtzeitstrategie. Fans von Age of Empires oder Empire Earth möchte ich daher dieses Preview besonders ans Herz legen.

Geschichte

Feudales Japan, die Sengoku-Zeit oder zu Deutsch die Zeit (14. – 16. Jahrhundert) der streitenden Reiche. Die traditionelle Ordung ist in sich zusammen gebrochen und so genannte Sengoku-Daimyõ, Landesherren legetimiert durch großen Landbesitz oder militärische Stärke (und nicht länger durch die Zentralregierung), kommen an die Macht und wollen diese natürlich halten und ausbauen. Und das geschieht gemeinhin durch Krieg. Oda Nobunaga ist einer von drei Feldherren, die es sich zum Ziel gemacht haben, dass Reich wieder zu einen und erneut unter eine gemeinsame Zentralregierung zu stellen. Und ihr sollt ihm dabei helfen.

Gameplay

Als ein Sengoku-Daimyõ ist es eure Aufgabe, zunächst euer eigenes Reich zu sichern und auszubauen. Dazu besitzt ihr eine Burg, ein Dorf und ein Fleckchen Land auf der originalgetreuen japanischen Karte. Ja, ihr lest richtig – euch steht ganz Japan so realisitisch nachgebildet wie möglich zur Verfüung. Das ganze in 3D und mit über 300 historischen Burgen, die den verschiedensten Parteien gehören. Außerdem ändert sich die Landschaft abhängig von euren Entscheidungen dynamisch.

(Quelle: KOEI)

Die drei wesentlichen Komponenten des Gameplay sind Aufbau, Diplomatie und Kampf. Der Auf- und Ausbau dreht sich natürlich um eure eigeneen Burgen, Städte und Dörfer. Diese können alle unabhängig von einander und mit verschiedenen Schwerpunkten entwickelt werden. Für manche Entwicklungsrichtungen sind die umliegenen Ressourcen wichtig, für andere der Aufbau und die Lage der Stadt. Und natürlich bringt jeder Schritt seine induviduellen Vorteile und Nachteile mit sich. Auch die Logistik spielt eine wichtige Rolle – schlechte Straßen und Wege verhindern ein gutes Vorankommen eurer Einheiten, womit sie im Zweifelsfall nicht schnell genug am Ort des Geschens sind und vielleicht ein Dorf verloren geht.

Da es, trotz aller Entwicklungen nicht möglich ist, Japan alleine zu einigen, stellt die Diplomatie einen wesentlichen Bestandteil eures Alltags dar. Ihr müsst Bündnisse schließen, um zum Beispiel diesen oder jenen Kriegsgegner bekämpfen und besiegen zu könnnen und je größer eure Koalition wird, umso mehr Einfluss habt ihr. Diesen könnt ihr dazu nutzen, Frieden zwischen sich bekriegenden Clans zu schließen oder befreundete Gruppen in den Krieg zu stürzen. Dabei erlaubt es die Spielmechanik nicht, dass ihr von euren Verbündeten verraten werdet, außer die historischen Ereignisse sehen das vor. Ihr könnt aber selbst sehr wohl eure Freunde hängen lassen, wenn euch dies richtig erscheint. Und sie euch hinterher durch die Zahlung von Ressourcen oder Gold wieder zum Freund machen oder sie mich sehr wichtigen Aufgaben betrauen.

(Quelle: KOEI)

Und damit kommen wir zum Kampf. Ihr habt die Auswahl zwischen zwei Kampfmodie. Entweder ihr schaut euch das ganze aus der Vogelperspektive an und lasst den Kampf automatisch ablaufen oder aber ihr zommt direkt in die Einheiten hinein, so dass ihr einzelnen Soldaten sehen könnt. Diese bzw. ihre Einheiten lassen sich dann steuern und so könnt ihr eure eigene Taktik umsetzen. Generell wird unterschieden zwischen drei verschiedenen Basiseinheiten: Bogenschütze, Ritter und Feuerschützen. Auch diese können jeweils individuell weiter entwickelt werden. Zudem beeinhaltet das Spiel über 1800 historische Kommandanten und Kommandantinnen im Spiel erscheinen, die ihr euch zu Diensten machen könnt. Auch von diesen besitzt jeder individuelle Fähigkeiten, die euch im Kampf von nutzen sind. Diese zu finden und zu sich zu holen stellt aus diesem Grund auch eine nicht zu vernachlässigende Fähigkeit dar. Die strategischen Möglichkeiten in Nobunaga’s Ambition erscheinen nahezu unbegrenzt. Nicht nur die Einheiten und Kommandanten, auch der Zeitpunkt, wann eine Gruppe ihr Schloss verlässt und auf welchem Weg sie sich dem Schlachtfeld nähert, kann den Kampf beeinflussen. Strategiefans werden hier also in jedem Fall auf ihre Kosten kommen.

(Quelle: KOEI)

Fazit

Ich freue mich persönlich sehr auf Nobunaga’s Ambition. Der historische Hintergrund, bei dem man ganz nebenbei noch etwas lernt, die verhältnismäßig wirklich hübsche Grafik und die Aufteilung des Gameplays in Aufbau, Diplomatie und Kampf sprechen mich sehr an. Lange und abwechlungsreiche Partien sind im Prinzip vorprogrammiert. Dabei verliert man auf Grund der Story nie das Ziel aus den Augen, hat aber dennoch genügend Freiheiten und Nebenquests, um sich auszutoben. In Japan gilt Sphere of Influence als einer der besten Teile der Serie und wer das Genre mag, wird das sicher genauso sehen.

gamescom-Eindruck:
sehr gut


__________________
SSAT - Selbe Scheiße, anderer Tag!
03.09.2015 14:06
Die Betreiber von UR-Radio distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem, durch Spawnia am 03.09.2015 um 14:06 verfassten Beitrag.
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