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Zum Ende der Seite springen Angespielt auf der gamescom - XCOM 2
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F@bs F@bs ist männlich
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Angespielt auf der gamescom - XCOM 2       Zum Anfang der Seite springen

XCOM 2
Erscheinungsdatum: November 2015
Plattformen: PC
Internetseite: Klick mich!

(Quelle: 2K)

Die meisten Fortsetzungen gehen davon aus, dass man im Vorgänger die Bösen besiegt hat und sich von dort aus neue und größere Gefahren ergeben. Der Tyrann wurde nach Hause geschickt, die Unordnung aus dem Puzzle entfernt – oder wie im Fall von XCOM, wissen die durchtriebenen Alieninvasoren nun, dass die Erde kein Zuckerschlecken ist. So der Normalfall. In XCOM 2 allerdings lautet die Vorgeschichte etwas anders. Wir haben den ersten Teil verloren, die Aliens übernahmen daraufhin die Erde und es gibt nur noch ein metaphorische Hand voll normaler Menschen, die Widerstand leisten - von globaler Kriegsführung hin zu Guerilla-Taktiken. Die Geschichte startet 20 Jahre nach dem Original und spinnt damit das quasi schlechte Ende weiter und erfindet neue Fraktionen und Charaktere. Ihr als Commander seit dank Hyperschlaf noch ganz der Alte, während sich alles andere grundlegend verändert hat. Das ist wirklich mal eine originelle Ausgangslage – und die taktische Möglichkeiten, traumhaft!
[stopper]

(Quelle: 2K)

Aber hier soll es nicht um taktischen Möglichkeiten und die ikonischen rundenbasierten Kämpfe gehen, sondern um den Strategie-Modus (also die Planungs- und Entwicklungsphase), den die Entwickler auf der gamescom das erste Mal präsentierten. Grundsätzlich ist der Aufbau sehr ähnlich geblieben. Ihr baut nach und nach eine Basis aus und entscheidet über Verteilung von Ressourcen, Forschung, Weiterentwicklung und dem Wohlbefinden der einzelnen Gegenden der Erde. Denn wieder gilt – ihr könnt nicht überall gleichzeitig sein. In XCOM 2 wird dieser Spruch zum Credo. Dr. Shen, ehemaliger Chief Engineer, ist mittlerweile verstorben, hat aber zu Letzt ein gekarpertes Frachtschiff der Aliens untersucht und für menschliche Technologie nutzbar gemacht. Eines der Ergebnisses seiner Arbeiten ist nun, dass ihr das Schiff als mobile Basis benutzt und generell gilt, nur wo die Basis ist, könnt ihr auch agieren. Man kann auf der deutlich detaillierteren Weltkarte Scouts und Gleiter in das Dunkel der Karte ausschicken, allerdings steigt mit zunehmender Entfernung die benötigte Zeit. Als Hilfsmittel lassen sich wieder Überwachungssysteme in einzelnen Ländern platzieren und so Alien-Aktivitäten beobachten. Im Gegensatz zu XCOM haben die auch deutlich mehr drauf. Anstatt einem starren Kampagnen-Konzept zu folgen, agieren die Aliens wie ein eigener Spieler. Sie forschen, erkunden und greifen an. Wenn euch dank intelligentem Scouten z.B. eine Forschung auffällt, habt ihr die Möglichkeit diese zu stören. Hierbei ist es aber wieder extrem wichtig, wie ihr eure Ressourcen aufteilt – ein Gleiter, der mit Sabotage beschäftigt ist, kann keine anderen Aufgaben übernehmen. Das neue, nochmal deutlich komplexere System, wird auch direkt im Wirtschaftssystem durch zusätzliche Rohstoffe visualisiert. Zudem stehen wieder verschiedene Forschungszweige zur Verfügung – grundlegend sind das die Genforschung bzw. Applikation und die Drohnen-Weiterentwicklung.

(Quelle: 2K)

Während Ersteres vor allem eine fortgeschrittene Version des bereits bekannten ist, sind die Drohnen neu. Sie können bestimmten Söldnerklassen mitgegeben werden, die dann diverse Aufgaben damit erfüllen können: betäuben, scouten, hacken u.s.w. Apropos menschliche Einheiten. Neben neuen Klassen wie dem Specialist, der wie ein Mix aus Ninja und Geheimagent daherkommt, besteht das Fussvolk nicht mehr aus Rekruten des Militärs. Es sind ganz normale Leute, quasi der letzte Teil des Widerstandes. So wird die Bandbreite von möglichen Fähigkeiten und generellen Eigenschaften vermutlich gegenüber zum Vorgänger nochmal gesteigert. Auch vorm Equipment macht das Motto „höher, schneller, weiter“ nicht halt. Jede Waffe lässt sich jetzt modifizieren und auf die Bedürfnisse des Einsatzes hin anpassen. Puuh – also sogar gegenüber zum Add-On „Enemy Within“ ist das eine deutliche Steigerung und vermutlich ist für jeden Strategen etwas dabei. Angesichts der vielen Möglichkeiten ist das Balancing natürlich ein großes Fragezeichen, allerdings haben die Entwickler von Firaxis schon etliche Male gezeigt, dass sie dieses Thema beherrschen.

(Quelle: 2K)

Um dem Titel gerecht zu werden, hat sich das Team initial dazu entschlossen, XCOM 2 ausschließlich für PC zu entwickeln. Das Hauptargument hierfür ist die kleine Teamgröße und damit – welch Zufall – begrenze Ressourcen. Als zweiten Grund nennt Firaxis die erhöhte Komplexität des Interfaces. Während der Vorgänger noch auf Konsolen erschien, ist eine Portierung des neuen Titel nicht ohne weiteres möglich. Und hier muss ich wiedersprechen. Alles, was es bisher an Material zusehen gab (und das schließt die gamescom mit ein) weist nicht daraufhin, warum PS4, Xbox One und auch die Wii U außen vor bleiben sollten. Touchscreen-Geräte sollten sowieso prädestiniert sein für so eine Art von Spiel. Die Struktur der gesamten Menüführung ist größtenteils gleich geblieben, die Wabenstruktur wurde sogar so übernommen. Wenn, dann könnte nur der Taktik-Bestandteil der Umsetzung einen Strich durch die Rechnung machen. Aber egal für welche Plattform XCOM 2 nun am Ende alles erscheint – es wird Zeit, dass es November wird. Die Vorfreude ist definitiv geweckt und XCOM 2 könnte seine genialen Vorgänger (mehrere „Game of the Year“-Auszeichnungen) noch übertreffen.

gamescom-Einschätzung:
hitverdächtig


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Cool, ein bisschen neidisch bin ich jetzt schon. Ich liebe die Serie und habe fast alle Teile schon mal angespielt, wenn nicht sogar mehrfach durchgespielt.

Daher muss ich jetzt leider den Klugscheißer "spielen" :p. Die Rezension klingt erstmal gut, allerdings sind die Ideen nach etlichen Teilen der Ufoserie nicht neu. Bereits bei Aftermath, Aftershock und Afterlight wurde die Idee eines apokalyptischen Aliensieges ja bereits mehrfach aufgegriffen. Auch gab es hier Drohnen und die Möglichkeit Rüstungen, Helme und Waffen zu modifizieren.

Auch die mobile Basis und diverse Ressourcen gab es bei Aftershock schon.

Komplexität - hier muss man sehen ob sich Fireaxis nicht verrennt. Generell sind ein paar zusätzliche Optionen nicht schlecht, aber gerade der neue XCom Teil brillierte durch seine Einfachheit. Es gab nicht so viele Optionen und das machte die Kämpfe durch das Kampf- und Deckungsystem auch reizvoll.

Es gab vier Einheiten mit einem Skilltree, schnelle coole Kämpfe und eine Menge Action. Aber bereits bei Enemy Within gab es einige Items die man nie eingesetzt hat, während bei den Mechas eine größere Varianz schöner gewesen wäre.

Ziemlich cool klingt aber das Feindsystem. Also ich bin trotzdem gespannt auf die Umsetzung ^^.

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16.08.2015 12:45
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Armer Kerl, dass du alle Teile gespielt hast, da gabs ja auch einige Gurken. Der Vergleich des Spiels ist bewusst auf XCOM (also das Reboot) gemünzt. Die alten Spiele sind teils überkomplex und wenig sinnvoll.

Ich glaube aber das bekommen Firaxis hin - haben gut aus den Vorgängern gelernt. Augenzwinkern

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Japp, allerdings kann es sein, dass es jetzt wieder zu kompliziert wird. Aber warten wir ab.

Alle Teile hatten ihren Charme irgendwie. Armageddon hat damals diese Echtzeit mit Pausefunktion eingeführt, etwas das bei späterer Strategiespielen zum Standard geworden ist uvm.

Das schlimmste Spiel der Serie war vermutlich X-COM: Interceptor ^^.

Das habe ich deswegen ausgelassen. Genial gemacht ist auch das Remake Ufo Alien Invasion, dass nicht nur ne Menge Karten hat, sondern auch eine halbwegs gute Grafik mitbringt.

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16.08.2015 20:27
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