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UR-Radio » UR Root » Sendungen » Archiv » UR Epic » Foren-RPG: Neulich im Hauptquartier » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Foren-RPG: Neulich im Hauptquartier 5 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,005 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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Pichiko Pichiko ist weiblich
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Nur ein stummes Nicken, gab die Formerin als Antwort. Ike wusste, dass dies bedeute, dass sie es verstanden hatte und versuchte an dieser Hoffnung zu hängen. Dennoch hieß es auch, dass sie keine weitere Worte mehr zu diesem Thema brauchte.
Noch recht verweint löste sie die Blondine von den Schwertkämpfer und kümmerte sich erstmal darum, ihr verweinten Ausdruck aus dem Gesicht zu bekommen. Als ihr dies überwiegend gelang, hörte man auch schon das Piepsen ihrer beiden PDAs. Eine neue Mission war eingetroffen, die es zu erledigen galt. So traten beide aus dem Zimmer und gingen mit eiligen Schritten zu ihren Free-Kameraden.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pichiko: 02.01.2014 13:09.

03.12.2013 20:51 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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Pichiko Pichiko ist weiblich
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Immer noch zittrig das Medikament halten, blickte Pichiko in die wabbernde blaue "Masse", an der Stelle,wo noch vorher der Titan war. Sie konnte immer noch nicht fassen, was da passiert war. Sie wusste nicht einmal mehr genau, was sie gesagt hatte, weshalb sie nicht auf den Titan wollte.
Doch ihre ungutes Gefühl hatte sie vor dieser Gefahr gerettet. Doch dafür war ihr Bruder und Griffy,ihre einzige Verbindung zu der Vergangenheit, an die sie nicht erinnern kann, waren wahrscheinlich in einer anderen Dimension gelandet. Oder konnte sie doch die anderen Free-Agenten mit ihren Kräften noch rechtzeitig aus der Gefahr schleudern? Flogen sie vielleicht irgendwo in der näheren Umgebung des Weltalls herum oder waren sogar auf den anderen Monden und dem Saturn? Sie konnte sonst in dieser "Dunkelheit" des Weltalls einfach nichts erkennen, als die weit entfernten Gestirne, die als Sterne leuchteten.

Es dauerte einige Zeit, bis Kitty auf einmal zu Pichiko kam und sie bat zurück auf die Kommandozentrale zu kommen. Nur zögerlich wendete sich die Formerin von dem Fenster des lange, Flures und kehrte mit Kitty zurück. Immer noch wusste sie nicht, von was sie allem halte sollte... Es schien als würde das Weltall ihre letzten Hoffnungen, ihre letzten geliebten Menschen wegnehmen.

Als die ehemalige Amerikanerin mit der Katzenmutantin wieder zurück auf der Kommandozentrale waren, war Eight Arms bereits fleißig an der Kommandozentrale am tippen. Anscheinend hoffte dieser auch, dass die Free-Agenten noch aus der Gefahrenzone weg verfrachtet wurden und nur sie wieder orten musste. Doch konnte sie wirklich damit die Free-Agenten finden?

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pichiko: 02.01.2014 22:09.

02.01.2014 14:28 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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Heindal Heindal ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Heindal
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"Es besteht eine winzige Chance das sie das überlebt haben ... wenn nur ... ach Mist ...", krächzte Eight Arms.

Pichiko und Kitty traten neben den Bordingenieur. Große Katzenaugen lugten auf den Bildschirm und ein Ohr der Kommunikationsoffizierin stellte sich schräg.

"Ja! Doch! Gut, gut ...", fuhr Eight Arms fort.

"Sie könnten es überlebt haben ... aber die Chance ist episch klein. Wir haben es hier mit merkwürdigen Kräften zu tun die unser Verständnis weit übersteigen ...", murmelte der Ingenieur und ignorierte die Zwischenfragen der Anwesenden vollends.

"Mau?", rief Kitty fragend und legte den Kopf schräg.

Auch die blonde Mutanten musterte die Berechnungen, verstand von dem scheinbar, wirren Gekrakel auf der Smart Device aber nicht viel. Sie konnte nur eine Wortgruppe ausmachen, die der Tintenfischmutant umrahmt hatte: "Die Alten".


(Nächste Folge am 07.01.13 heißt "Strange Powers" und erzählt wie es mit unseren Freeagenten weiter geht, oder auch nicht ^^.)

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The future belongs to those, who believe in the beauty of their dreams.
02.01.2014 20:23
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Pichiko Pichiko ist weiblich
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29.835 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg

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Vorbereitung, Hochzeitvorbereitungen! Pichiko hatte doch keine Ahnung, was alles zu beachten galt, dennoch wurde sie von ihrem Bruder in spe als Trauzeuge erkoren und nun lag es an ihr die Hochzeit zu planen bzw. zu vorbereiten. Doch was war für die Hochzeit alles wichtig? Sie wusste nur das man sich festlich Anzug, einen Priester oder der gleichen man hatte und das paar ein Hochzeitgewand trug. Dennoch wunderte sie sich bei der Bestellung wie Fadia und Ike die Farben tragen würden. Anstatt das die Braut weiß trug und der Brautigam schwarz, war es nun umgekehrt. Ihr konnte es auch egal sein, sie musste eher wissen was noch alles zu beachten gab und so streifte sie durch den Carrier und fragte ihren anderen Kollogen.

(Dies Bezüglich wurde der Thread Discussion: Hochzeitvorbereitung von Ike und Fadia erstellt)

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pichiko: 24.03.2014 22:55.

24.03.2014 22:53 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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Pichiko Pichiko ist weiblich
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Still schweigend saß Pichiko im nächtlichen Versammlungssaal und blickte erneut gedankenverloren auf ihren PDA. Sie wusste, dass ihre Entscheidung vor fast 2 Wochen Konsequenzen tragen würde. Auf die Fragen,was genau passiert wahr, parierte sie entweder dadurch andere Themen anzuschlagen oder sprach nur in kurzen Sätze. Letzteres war eine aufgetischte Lüge, doch ihre Kollegen hatten noch nicht nach der Fragwürdigkeit ihrer Aussage nach gebohrt. Sie wollten nur eine längere Ausführung, aber was sollte sie noch länger ausführen?

Sie konnte ja ebenso nicht genauer ausführen, wie sie überhaupt das Feuer entfachte bzw. sie selber auf einmal ein Feuer-Self war. Und jetzt wusste sie nicht einmal, ob sie es nochmal machen konnte. Diese andere Fähigkeit in ihr war für sie noch viel zu unbekannt. Und so hatte sie ihren Kollegen auch nur erzählt, dass sie wieder sauer wurde und irgendwie geschafft hatte, dadurch eine Explosion der mitgeführten Waffen und Comlinks zu verursachen, die bei den Meisten zu ziemlichen Verletzungen führte. Den Rest hatte sie angeblich in ihrer Wut gewaltvoll weg geschleudert und was die Brutes angeht, wussten sie alle, man mussten sie nur lang genug abwehren,bevor sie zu zerbrechliche alte Personen wurden.

Ein leises Piepen erschreckte die geborene Amerikanerin aus ihrer Trance. Sie blickte etwas irritiert auf ihr PDA, bevor sie dann realisierte, dass sie eine Nachricht erhalten hatte. Ein leichtes Lächeln huschte auf einmal über ihre Lippen, als sie die Kodierung ihrer verschlüsselten Nachricht erkannte. "So, wie damals... ob er es mit Absicht gemacht hat? Vielleicht steckt doch noch irgendwo der liebevolle Onkel in ihm", dachte die Formerin bei sich,während sie ihre kryptische Nachricht fast mühelos lesen konnte. Als sie diese fertig war, löschte sie sofort auch die Nachricht wieder und machte sie auf dem Weg zum Hangar. In der recht stillen Nacht vernahm man nur kurz, wie sich ein Gleiter aus dem Hangar nach draußen flog und den Carrier hinter sich ließ.

Erst als bereits die ersten Crewmitglieder des Carriers bereits ihre Morgenrituale begangen, kehrte auch der Gleiter von Pichiko zurück. Noch schlaftrunken und den Geräuschen der starteten Kaffeemaschinen in der Küche und den Antriebsmotoren im Maschinenraum hörend, merkte fast keiner,
dass überhaupt ein Gleiter bis vor kurzem nicht im Hangar war. Schon sicher, dass keiner wirklich was gemerkt hatte, machte sie die inzwischen gewordene Mischmutantin auf den Weg ihr Frühstück zu holen.

Doch auf den Weg wurde sie mit folgenden Worten von hinten angesprochen:
"Wo warst du in dieser Nacht?"

Leicht erschrocken so "plötzlich" angesprochen zu werden, wirbelte die Formerin einmal um ihre eigene Achse, bevor sie die Person erkannte, die sie ansprach. "Ein wenig unterwegs um meine Gedanken zu sortieren. Ist es jetzt etwas schon verboten, nachts einen Abstecher zu machen, wenn man mal kein Vampir oder dergleichen ist? Gerade du solltest doch inzwischen, dass ich es auch damals in Schottland öfters gemacht habe."

Die angesprochene Person bestätigte es, meinte jedoch hinzu: "Aber auch du musst doch wissen, dass deine Kollegen eh schon ein wenig skeptisch sind, was deine Reaktion anbelangt wie dein Wiedersehen mit deinem Onkel geendet hat. Bis auf Ike , evtl. auch Griffy und ich, wissen sie nicht, dass du manchmal manche Situationen nur schlecht ausführlicher beschreiben kannst. Du kannst noch froh sein, dass ich dich darauf nur angesprochen habe bisher. Vermutlich wird das aber Eight Arms , Kitty oder PcJunky das auch noch merken und es für verdächtig halten, wenn du nachts des Öfteren verschwindest."

"Das ist mir durchaus bewusst, Ben. Besonders Eight Arms und PcJunky sind da richtig paranoid... Aber sicherlich könnte ich ihnen das in einem längeren "Kaffeekränzchen" alles erklären.Ach und Ben, es ist zwar nett, dass du mich darauf hinweist, aber du weißt schon, dass dein Verhalten ebenso Missverständnisse bereits unter unserer Rekrutengruppe geführt hat? Und ich möchte ihnen nicht wieder weiß machen müssen, dass zwischen uns nichts läuft."

Mit einem Schwenken drehte sich die Blonde der beiden um und machte sich wieder auf ihren ursprünglichen Weg. So sah sie nicht, wie ihr Vize-Kapitän ein wenig lächelte und leise meinte, dass Pichiko inzwischen schon wesentlich offener zu ihm ist als damals. "Da ist es kein Wunder, wenn sie das hier missverstehen." Und auch Ben ging seine Runde wieder nach.

Etwas müde drein blicken betrat Pichiko den Speisesaal und nahm in der noch relativ ruhigen Morgenrunde ihre eingeteilte Portion aus dem Gemeinschaftskühlregal. Mit einem kurzen beherzten gähnen setzte sie sich an einen der freien Tische, die neben den Ausblick nach draußen frei waren und aß in aller Ruhe ihre Mahlzeit. "Ich hoffe, so schnell wird keiner dahinter kommen, was für einen Deal mit ihm eingegangen bin. Es ist besser, wenn sie davon möglich gar nichts erfahren." Dies noch weiter denkend im Kopf machte sich die Formerin auch innerlich bereit ihre nächste Mission.


(Boah ist das viel geworden, aber auch im Hintergrund läuft mal wieder was ;D *denn Thread damit auch wieder etwas entstaubt hat*)

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pichiko: 20.07.2014 20:02.

18.07.2014 20:26 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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Ann-D Ann-D ist weiblich
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(Ich hoffe mal, ich mache das richtig. Wenn nicht, habe ich Pech gehabt Augenzwinkern Ist ja auf Wunsch einer meiner verehrten Mutanten, dass ich hier mal auch was schreibe. großes Grinsen )

Freudestrahlend kehrt Ann mit ihren Kollegen von der letzten Mission zurück.
Den Fluren noch zuerst entlang tanzend, holt sie nach einer Weile ihren gefunden Schatz aus ihren Beutel heraus.
Noch weiß sie nicht genau wie wertvoll diese Objekt ist, aber sie weiß, dass es wertvoll für diese Alten - oder wie ihre Kollegen auch die neue Feinde nannten - sein muss.
"Am besten lasse ich es mal irgendwann wertschätzen. Ich bin sowieso aufgeregt wie viel Wert ich immer bei mir trage.“ Der Gedanke darin, dass sie vielleicht schon Milliondärin war gefällt Ann sehr.

Weiter grinsend und träumend geht sie die Flure entlang, bis ihr eine vertraute Stimme zu Ohren kommt, die über irgendetwas seufzt. Neugierig was ihre Mutantinkollegin da macht, schaut sie in das Zimmer, woher die Stimme kommt.
„Wieso seufzt du denn, Pichiko? Brauchst du eine Umarmung :3 ?“
Ohne zu Fragen, dass sie herein darf, tritt Ann ein und sieht erwartungsvoll Pichiko an.
31.07.2014 08:59 AIM-Name von Ann-D: - YIM-Name von Ann-D: -
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Seit der Mission war Pichiko damit beschäftigt gewesen über diese Dimensionsreisen Wahrscheinlichkeiten und Formel aufzustellen. Die Tatsache,dass sie durch die Dimensionen reisen konnten nun, gab Pichiko ein ungutes Gefühl. Zwar war sie sicher, dass Free dadurch auch ein Hinterhalt gegen die Feinde planen konnten, doch was war, wenn sie eine Dimension erreichten, wo sie sich selber gegenüberstellen würden? Wo sie verstorbene Wiedersehen würde, die wegen einer anderen Tat in dessen Dimension nicht zum Opfer wurden, sondern ihr Leben leben konnten? Wo das Syndikat nicht die Bösen wurden? Und wie wäre Free in dieser neuen Dimension? Vielleicht waren sie in einer anderen Dimension sogar die Bösen... und die anderen die Guten...

Es gab so viele Theorien was diese anderen Dimensionen anging und es würde lange dauern bis die Formerin diese alle belegen oder sie fest widerlegen konnte. Ihre Berufung der Wissenschaft schrie gerade dazu, dies zu lösen und es zu veröffentlichen. Sie seufzte etwas kurz. Sie konnte zwar selber genug Theorien und Vermutungen aufstellen, doch auch sie musste lernen, wie man ein Dimensionstor oder einer diese Geräte baut oder zu mindesten funktionierte. Doch sie wusste auch, dass PcJunky und Eight Arms ihr niemals dieses Wissen zeigen würde. Immerhin waren die beiden immer noch misstrauisch, wegen dem letzten Aufeinandertreffen mit ihrem Onkel Andrew. "Kein Wunder, ich führe auch einen Deal mit Andrew...Wenn die Beiden das herausfinden würde, wäre erst Recht diese Misstrauen groß... Wenn sie dann noch überhaupt Leben dürfen, wenn er es herausfindet... Aber wäre ich dem nicht eingegangen...dann wären auch die anderen schon Zombies in Jineis Armee..." Weiter darüber ausmalend was noch alles auf sie zukommt, merkt die Amerikanerin nicht, wie Ann herein kommt. Umso mehr zuckte die Formerin zusammen, als sie Ann hörte.

"Ich brauche keine Umarmung von dir... Du würdest mich doch nur tot Knuddeln!" Etwas patzig wich die Formerin von der Diebin zurück, die schon dabei war eine Hand auf Pichikos Schulter zu legen. Schnell merkte aber auch die Mutantin, dass ihr Gegenüber etwas enttäuscht darauf reinblickte.
"Knuddel doch wieder Engywuck oder so, die mögen das doch ..."
Erneut seufzte die Formerin. Wieso musste ausgerechnet Ann auch einmal bei ihr Auftauchen? Sie hatte genug mit ihrem Onkel zu tun und ihren Fragen über die Dimension - Das war es doch! Ann besaß doch ebenso ein Dimensionsgerät, was sie erforschen könnte. Pichiko musste nur nett zu Ann sein und -

"Aber um mal deine andere FRage zu beanworten: Ich seufze etwas, weil PcJunky und Eight Arms mir sicherlich keine Pläne oder Unterlagen geben würden über den Dimensionportal oder den Aufzeichnung dieser Dimensionrüstung des Syndikats. Aber du besitzt ja sowas aus... Dürfte ich vielleicht es ausborgen?"
Schon an Anns Blick erkennend, dass sie einer ihrer Schätze nicht hergeben wollte, entschied sich Pichiko darauf Ann anzubieten das Gerät zu reparieren.
"So könntest du doch wesentlich mehr für dich an Schätze besorgen...Also wie wärs, darf ich es ausleihen? Du bekommst es auch bei den Mission sofort wieder zurück!"

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Pichiko: 03.08.2014 15:34.

31.07.2014 21:36 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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1.123 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg

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"Okay. Aber wenn du mein Schatz ganz kaputt machst, dann werde ich dich ausrauben als Entschädigung." Ann meint es ernst. Niemand würde ungestraft mit ihrer Beute abhauen oder sie ungestraft Zerstörung. Besonders, wenn sie sehr wertvoll sind oder ihre Mitmenschen haben wollen. "Es ist immernoch mein Diebesgut.", meint Ann betont. Anschließend schnallt sie ihr Dimensionsgerät ab und gibt es Pichiko. Die Augen ihrer Mitmutantin beginnen darauf fasziniert zu funkeln und Ann hat das Gefühl,dass sie gar nicht mehr beachtet wird. Sie schaut noch einwenig Pichiko bei der Untersuchung zu, doch schnell wird ihr langweilig. Sie versteht nicht genau, wie die Wissenschaftler für sowas fasziniert sind für Sachen. Für sie waren nur Schätze interessant und natürlich Mutanten. Um Pichiko nicht weiter zu stören, geht sie wieder und macht ihre eigene Pläne.
03.08.2014 20:13 AIM-Name von Ann-D: - YIM-Name von Ann-D: -
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29.835 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg

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Nun waren schon einige Monate seit dem Kampf gegen die Alten vergangen
und ihre letzte Mission verlief mager an Information aus.
Doch das war Pichiko nur recht. Sie wusste, wenn Free mehr in diese Gruppierung ihres Onkels reinschnupperten, würde irgendwann der Deal zwischen ihr und Andrew aufgedeckt werden.
Und das musste die Formerin um allen Preis verhindern . Sie wollte nicht, dass die Spezialagenten von Free starben. Doch wie konnte sie Free ohne den Deal noch retten?
Sie wusste es nicht.

Ein anderes Problem war Anns Dimensionsgerät. Sie hatte Ann versprochen, es zu reparieren, doch seit die Alten besiegt waren, funktionierte es überhaupt nicht mehr.
Die Angst, deswegen Ärger und den möglicherweise daraus resultierenden Diebstahl, brachte Pichiko dazu jemand anders dieses Problem auszubaden.
So steckte sie es nach einiger Diskussion es Griffy zu und bat der Vampirin möglich in Wolfsgestalt es Ann zu bringen.
Sie hoffte, dass der Welpenblick bei Ann klappen würde und Griffy daher eher verziehen würde, als wenn es die Formerin tat.

Seufzend stand Pichiko vor der Tür der vorrübergehenden Unterkunft von Free, während der Carrier komplett repariert werden würde.
Was würde nun genauer passieren? Ihr Erzfeind und verantwortlicher für den Mord ihrer Eltern war tot, die Alten waren besiegt und was ihr Onkel tat, würde sie schon bald wissen.
Dennoch war ihr mulmig, wenn sie an die Gerüchte von einem neuen Anführer des Syndikats dachte und
ihr Verwandter immer mehr Mutanten und Brutes rekutierte um seine Gruppe "Black Eyes" möglich zu verstärken.

Was wollte ihr Onkel überhaupt genau?
Die Blondine wusste, dass er Rache an ihr ausüben wollte. Rache an dem was sie alles kleines Kind unbewusst, aber grausames getan hatte. Ein kalter Schauer überfiel Pichiko, als sie daran denken musste.
Sie hoffte immer noch, dass sie niemals solch eine Tat nochmal ausüben musste. Sie war einfach nicht die Mutantin, die es einfach schaffte ohne Skrupel irgendjemand zu ermorden. Und dennoch, jedes Mal wenn sie kämpfte,
hatte sie innerlich Angst doch einen Feind mit ihren Kräften zu töten. Ihr war aber auch bewusst, dass sie welche sicherlich getötet hatte, um nicht selber zu sterben.
Die junge Frau blickte zum Himmel. Wenn es nur um die Rache ginge, dann hätte Andrew Blackhood sicherlich nicht den Deal gemacht. Irgendetwas hatte ihr Onkel vor...klar war zumindestens, das er noch ein Forschungsprojekt beenden wollte.
Doch da war noch neben der Rache und der Vollendung des Projektes was anderes, was ihr einziger lebender Verwandter plante. Doch was es war, wurde ihr einfach nicht bewusst.

Ein Piepen ihres PDAs erschreckte Pichiko aus ihren Gedanken. Wieso war sie bei jeden Mucks auch in letzter Zeit so schreckhaft? Die ehemalige Amerikaner betrachtete ihr PDA eine Weile an,bevor sie überhaupt danach nachsah, was für eine Nachricht sie erhalten hat. "Schon wieder diese selbe Verschlüsselung", war das erste was die Mutantin dachte, als sie die Nachricht sah.
"Er scheint wirklich darauf zu verlassen, dass keiner von Free diese entschlüsseln kann und ich diese Nachrichten auch nach dem Lesen lösche..." Doch was da stand, verschlagte ihr komplett die Sprache...

War ihr Onkel nun komplett lebensmüde geworden? Wieso wollte er umbedingt von DENEN Sachen klauen? Das wäre so wenn jemand ungeschützt in einen Waffenkampf ziehen würde! Und diese Rüstung, die er erwähnte... Warum das alles?

Pichiko schüttelte nur energisch den Kopf. Sie wusste auch, was es hieß eine Nachricht zu erhalten. Sie schaute nach der Uhrzeit. "Noch 3 Stunden... ich sollte mich beeilen.." Die Nachricht beim Losgehen noch am löschen, wanderte Pichiko zu ihrem roten Motorrad. Sie setze ihren Helm auf, schmiss den Motor an und düste auch mit maximaler Beschleunigung los.

Erst einige Stunden später, es war bereits vormittag, kehrte die Mischmutantin zurück. Die Agenten, die schon wach waren wunderten sich etwas, aber Pichiko hatte ein ganzen Korb an frischen Brötchen mitgebracht. So glaubten viele, sie war nur deswegen erst gerade zurückgekehrt. Müde wie Pichiko nun war, da sie schon wieder länger als 24 Stunden wach war, gönnte sich noch das Frühstück, bevor sie in ihr Übernachtungszimmer ging und versuchte etwas Schlaf zu finden.

Doch zu viel Schlaf kam sie nicht. Ihr PDA piepste erneut. Als sie die Nachricht lesen wollte, kam mit einem Piepsen schon eine zweite Nachricht eingeflogen.
Sie konnte erkennen, dass die eine Nachricht von Kitty stamte, während die andere erneut von ihrem Onkel kam.
Doch zum dritten mal piepste ihr PDA und eine weitere Nachricht erscheinte auf dem Hologrammdisplay.
Diesmal war die Nachricht von Ben. Was die Nachricht von Kitty beinhaltete konnte sie schon 100% denken, was die Nachricht von Andrew anging, hatte sie auch schon ihre Vermutung,
aber das Ben sie anschrieb genau zur selben Zeit war für sie ein wenig merkwürdig. Oder konnte es sein,dass...?

Die Formerin betrachte zu allererst die Nachricht von Kitty. Wie vermutet wurde drum gebeten zur Brücke zu kommen, eine neue Mission stand an.
Sie konnte sich schon ziemlich denken worum es ging. So kam sie auf zu der Nachricht ihres Verwandeten. "War klar, dass die neue Mission mit ihm zu tun hat".
Mehr vermochte Pichiko nicht denken und löschte sogleich auch wieder die Nachricht von ihrem Onkel. Nun kam sie zu Bens Nachricht.
Als sie diese Nachricht auch gelesen hatte und ihren PDA wieder einsteckte, hatte die Blondine bereits begriffen, was ihr Vizekaptäin mit der Nachricht bezweckte.
"Noch ein wenig schneller und du überholst die Regierung damit. Deine Informationsbeschaffung ist sogar genauer als was wir Free Agenten gleich erfahren würden, Ben.
Ich hoffe nur, du findest nicht das heraus, was geheim gehalten werden soll."

Pichiko seufzte leicht. Wie viel Ärger würde sie sich wohl einhandeln, wenn man über ihren Deal erfuhr? Sie wusste es genau und ließ es auch weiter sein.
Für sie galt es an der nächsten Mission teilzunehmen und so brach sie zur Brücke auf.

(Um welche Mission es sich handelt, wo Andrew zuschlagen wird und was es mit der Rüstung gemeint ist,
das erfährt ihr in der Sendung vom 2.9.2014 mit dem Namen "Purple Armor")



Und jetzt soll einer mich noch schlagen wegen dieser Länge des Postings...

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Pichiko: 02.09.2014 11:03.

27.08.2014 10:48 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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Fast drei Monate waren bereits vergangen, als Pichiko so einfach verschwand. Sie hatte weder ihren Bruder Ike, sonst Ben, einfach gar niemand Bescheid gesagt. Sie wusste nicht einmal, ob der Großteil überhaupt bemerkt hatte, dass sie weg war. Die Mutantin war für die meisten Außenstehende eher unscheinbar.

Seufzend durchfuhr Pichiko ihr Haar. Die letzten drei Monate waren nicht einfach für, ganz und gar nicht. Die strenge des Trainings und Experimentierversuche hatten an ihr ziemlich genaggt. Die ehemalige Amerikanerin hatte es aber auch nicht anders erwartet, wenn sie ihren Verwandten nach derlei Training fragte. Er hasste sie immernoch, dass konnte die Blondine an dem Ausdruck erkennen. Aber der Mann konnte auch ein Agent seiner Black Eyes nicht so untrainiert lassen.

Pichiko schauderte kurz bei dem Gedanken, dass sie inzwischen ein Doppelleben führte. Aber es war der Preis, um den Tod der Anderen zu verhindern. Doch wenn ihre Kollegen davon Wind bekamen, dann... Die Formerin vermochte lieber nicht
weiter darüber zu denken. Sie wusste nur, dass sie bereits mehrmals innerhalb im Carrier ein Risiko einging, entdeckt zu werden, wozu Andrew sie beauftragte. Aber bisher konnte sie ihren eigenen Reim herzaubern, so dass ihre Kameraden wirklich glaubten, es diente für ihre technischen Arbeiten oder Forschungen. Dabei forschte die Naturwissenschaftlerin schon längst nicht mehr für sich oder Free nur...

Die blonde Frau sah einige Zeit zu ihrer Hand, bis diese Flammen erzeugte. Es kostete sie immer Kraft und Konzentration, aber inzwischen hatte sie durch das Training geschafft gehabt, ihre Self-Fähigkeiten bewusst einsetzen zu können. Doch das Ausmaß blieb dabei, dass sie nur einzelne Körperteile Flammen erzeugten. Für einen Angriff reichte das noch lange nicht aus...aber immerhin brauchten ihre Kollegen nun kein Feuerzeug oder dergleichen, wenn sie was zum Anzünden bräuchten. Dieser Gedanke war schon so lächerlich, dass selbst Pichiko darüber schmunzeln musste. "Ein wandelnes Feuerzeug...Wer hat das schon?"

Sie löschte die Flammen wieder, als sie Schritte in ihre Richtung vernahm. Die Formerin stellte sich wieder stramm und blickte zu der Person, die sie ihren Erfolg doch zu verdanken hatte: Andrew Blackhood. "Alice, es wird Zeit, dass du dich wieder unter deine Kollegen mischt. Eurer Carrier scheint inzwischen fertig gerüstet zu sein. Du weißst, welche Information ich nun haben will?" Die Augen des Metall-Self-Mutant wirkten streng und ein grimmiger Gesichtsausdruck starrten die Mischmutantin an. Ein kurzen Nicken, kaum merklich zu erkennen, signalisierten den Anführer der Black Eyes, dass die Frau gegenüber verstand was gemeint war. "Soll ich die Daten über den üblich vereinbarten Weg überbringen?" Die Stimme der Formerin war brüchig aus Angst gewesen, doch sie versuchte formal zu klingen. "Ja, wie immer. Und jetzt verzieh' dich endlich von hier!" Ohne eine weitere Antwort zu geben, eilte auch Pichiko zufort zum Ausgang. Sie wusste, dass Widerworte in dem Moment nicht geholfen hätten.

Einige Zeit später befand sich die ehemalige Amerikanerin auf ihrem roten Motorrad auf einer leeren Autobahn wieder. Nur wenige Fahrzeuge nutzen noch diese Strecke. Der Blick der Motorfahrerin schweifte über die Umgebung. Wälder erstreckten sich auf der einen Seite, während man auf der Anderen die Ruinen einer Stadt zu sehen war. Sie wusste, sie würde hier nochmal zurückkehren, doch nun kehrte sie zu Free zurück.

Als sie endlich den Carrier entdeckt hatte, war es bereits Nacht geworden. Ein guter Zeitpunkt, wie es schien, um unbemerkt in ihr Quartier zurück zukehren. Dort angekommen blickte sie zu kurz zu den Fotos, die auf ihrem Schreibtisch standen. "Ich bin wieder da, Mama und Papa.." Leise und flüstern sah sie auf das Foto, wo ihre Eltern und sie als kleines Kind zu sehen waren. "Ihr könnt euch nicht vorstellen, was alles passiert ist..."

(Ja ich habe die 2 Monate, die in der Sendung "Schlafender Gott" erwähnt wurden + meiner Abwesendheit zusammen gezählt. Warum ich abwesend war möchte ich an dieser Stelle nicht erwähnen. Ich bitte auch auf Verständnis, dass ich auch im Chat diesbezüglich nichts sagen werden. Wenn man was erfahren will, dann soll man mich bitte per PN anschreiben)

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07.11.2014 09:46 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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"Wie haben wir es nur aus dem umkämpften AMS Gebäude geschafft?!"

"Boah, ja das war ein krasser Fight der noch Geschichtsbücher füllen wird."

"Wie auch immer, jetzt sind wir wieder im Freecarrier."

"Ja, jetzt können wir mal kurz ausspannen."


* :p *

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What Happening, if People talk to much about it       Zum Anfang der Seite springen

Orchideenlilanen Augen blickten kurz zu einer lilanen Rüstung, die abseits neben ihren Bürotisches stand. Verstaubt und wohl seit einer Zeit unbenutzt hatte diese Rüstung sie einst zur der Person Purple gemacht. Doch das war schon 5 Jahre her. So viele Jahren waren seitdem ins Land gezogen. Seit Pistol ihre Kräfte durch „die Drogen“, von dem jeder Freeagent eins im Notfall hatte, zu einer mächtigen Person – einer Göttin- wurde. Zu einer Person, die zwar die letzten Götterkinder vernichtete, aber mit Wargirl und Hairs eine Herrschaft der Erde führte, die Free vergessen ließ.
Damals angeschlagen, verstümmelt und den Kräften beraubt, hatte sie sich in den Untergrund zurückgezogen. Zumindest war es die letzte Information gewesen, die die Formerin noch mitbekam, bevor sich ihre Wege mit Free trennte.

Doch jetzt hatte sie erneut Kontakt gehabt. Eine Bitte war an ihr schon langes nicht mehr genutztes PDA geschickt worden. Man bat darum sich zu Treffen, neue Rekruten und unverwundete Mitglieder zu trainieren. Und Pichikos Aufgabe war es Li zu trainieren. Li hatte mit ihren Schattenelemente ähnliche Mutantenfähigkeit wie ein Darkformer gehabt und dementsprechend auch Formerfähigkeiten, doch der Blondine war nicht wohl dabei. Nicht, dass sie Li hätte nicht trainieren können. Nein, es gab andere Gründe, die ihre Ehemaligen Kollegen natürlich nicht wissen konnten oder nie erfahren hatten.
„Wenn sie wüssten, wo ich mich zurzeit befinde...“, war ihr Gedanke gewesen als sie ihr PDA wieder wegsteckte und sich zum Forschungsraum ging. Ja es war einiges passiert gewesen, wirklich einiges. Und selbst ihr sogenannter Bruder Ike hatte sie bereist 3 Jahre nicht mehr gesehen gehabt. Doch dieses Projekt , die momentane Forschung, war im Moment wichtiger gewesen als alles andere. Viel wichtiger für sie und dem Projektleiter. Wichtiger als was aus dieser Welt wurde.
Die Formerin hatte aufgegeben für diese Erde noch zu kämpfen. Ihr Kampfesgeist war gebrochen gewesen und das einzige für was sie noch kämpfte und überlebte war der Frieden für sich und ihren Familienmitgliedern.

Einige Forscher waren irgendwelche Parameter im Forschungsobjekt am eintrippen, als die Blondine sich zum Leiter wendetete: „Wie sieht es aus? Meinst du wir haben diesmal die richtigen Koordinanten gewählt?“ „Es ist wie beim letzten Versuch, Alice. Wir wissen nicht , ob es uns wirklich in die Vergangenheit zurück schickt oder doch nur in eine andere Dimension, einem Paralleluniversum.“, antwortete der Projektleiter ruhig auf die Frage Pichikos. Auch er hatte sich seit dem Vorfall damals und deren bleibenden Schäden nach und nach verändert gehabt. Etwas was die Blondine als einziges Gutes aus den damaligen Vorfall zogen konnte. „Aber du scheinst wohl eine Nachricht deiner Free-Kollegen bekommen zuhaben, nicht wahr?“ Der Ältere blickte zu der inzwischen 27-Jährigen, die wiederum leicht nickte. „Ja und sie scheinen noch nicht diese Welt aufgegeben zu haben. Sie wollen, dass ich mich mit ihnen treffe.“ „Wieso sollten sie auch? Sie waren doch schon damals so hartnäckig in ihrem Tun und du warst damals nicht anders, Alice. Aber ich kann verstehen, warum du zögerst. Du hast schließlich für jemanden zu sorgen. Du bist in der Hinsicht nicht anders als meine Schwester damals.“ Ein seltenes verständliches Lächeln kam über den Lippen des Self-Mutanten während er seiner nichte Gehör schenkte, was er vor 5 Jahren wohl noch nicht getan hätte. „Mutter war also als Jugendlich auch so gewesen? Jetzt verstehe ich mehr, warum sie damals...“, doch die Worte der einigsten Free-Agentin wurden unterbrochen, als ein 3-Jähriges Kind in den Raum stürzte und freudig zu ihr und dem Projektleiter rannte. „Opa Andry, Opa Andry, guck mal.“ „Es heißt immernoch Opa Andrew oder Uronkel Andrew, Keiko.“,mahnte Pichiko das kleine Mädchen, das die Ermahnung eher ignorierte und dem Projektleiter ihren Fund zeigte.

---------------------------------------------------------------------

Auf einer anderen Erde, einer vielleicht anderen Dimension, eines alternativem Universum oder doch nur einer anderen Galaxie, blickte amethystfarbenden Augen auf ein glänzendes, schwarzes Brett. Wartend darauf, dass die andere Person im Raum endlich mal vorrankam in ihrem Tun.
„Hast du immer noch nicht herausgefunden, wie wir Energie in dieses Brett bekommen?“
Ein kurzes leicht spinnenhaftes „Nein“ war nur zu hören, bevor man das Rattern und Klackern von Handarbeit wieder im Raum vernahm.
Die Grünblonde Frau, dessen edelsteinfarbenden Augen gehörte, seufzte leicht. Sie wusste zwar, dass Tinker der beste Konstrukteur in ihren Reihen war, doch das brachte alles nicht,wenn man nicht wusste, wie man diese artefaktische Technologie Energie zuführte. Mother, so ihr Name, hatte bereits auf andere Wegen - genauer gesagt über Fragen und Gesprächen mit ihren Gott Joe - wenigstens herausgefunden, dass ihr schwarzes Brett Tablet genannt wurde. Doch auch der Gott wusste nicht, wie man es zur jetzigen Zeit hätte Energie gewinnen können. Auch wenn dieser Mann namens Joe ihr Beschützer, ihr Gott dieser Welt war, so war es Mother zu unangenehm gewesen, ihn zu beten mit seinen Kräften diese Ding in ihren Händen wieder zu leben zu erwecken.
So saß sie nun hier bei Tinker mal wieder und wartete weiterhin auf ein Erfolg.

Woher sie dieses Artefakt überhaupt her hatte, hatte man sie bisher nicht gefragt gehabt. Dafür wollte man aber deren Nutzung später erfahren, sollte es je wieder funktionieren. Mehr oder weniger ließ sich Mother auf diese Bitte ein, doch in Wirklichkeit hoffte sie eher, dass es aus den Köpfen der anderen nach einer Weile verschwand. Zumindest hoffte sie,dass Tinker es nicht andauernd den anderen über den Stand Bericht gab. Die Copy-Cat-Mutantin wollte nunmal die erste sein, die den Inhalt inspizierte...wenn es mehr gab als den Brief, den sie eins darauf lesen konnte
Immer noch war es der einzige Hinweis gewesen um mehr über sich herauszufinden. Cookroach, der selber Mother einmal Tochter nannte, war bisher nicht Kooperativ gewesen. So war er stehst wieder auf Achse, wenn sie Anfing ihn etwas zu fragen zu wollen. Zum anderen war es seien Art gewesen, die Mother nicht gerade dazu einlud, ihn öfters zu fragen. Sie hatte immer noch unbehagen gehabt, obwohl dieser schon seit drei Jahren immer mal wieder in „Metro“ aufgetaucht war. War Cookroach wirklich ihr Vater gewesen? Und wenn ja, wusste er vielleicht etwas über diese sogenannte Tablet?

Mother seufzte erneut kurz und schüttelte die Fragen innerlich weg, als es Zeit war nach ihrem Schützling, Erika zu sehen. Wie die Größere die Kleinere kannte, war diese sicherlich wieder durstig nach Blut gewesen. Die sogenannte „Mutter“ hatte nie verstanden, wieso die andere Blondine Blut brauchte, doch sie sorgte dafür, das ihr Schützling nicht damals bei ihrem ersten Treffen irgendjemand deswegen Angriff. Erneut stellte sich Fragen um ihre Vergangenheit in den Kopf, ob ihre Mutter auch so fürsorglich war bzw. ob diese überhaupt noch lebte. Doch erneut Riss sich die Mutantenoffizierin zusammen und ging ihres Weges los. Sie konnte noch nicht ahnen, was auf sie noch zukommen würde.


(Der Titel sagt schon genug... das komtm davon, wenn man mich zu oft daran erinnert... Jetzt hab ich ne Midquel IDee für Free-Universum und nen Sequel für Wire&Steam-Universum verwirrt Und Ja man kann teilweise darauf antworten. Und Ja Cookroach ist Mothers Vater (aber ob richtiger oder Adoptiv sei mal vorerst unkalr Zunge raus )


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(ach ich habe mir auch gedanken gemacht, hier nur ein kleiner auszug)


Ratternd erhebt sich das Luftschiff. Selbst nach Maßstäben des 19 Jahrhunderts würde man dieses Luftgefährt nur als "Schrott" bezeichnen. Doch es fliegt und die Besatzung ist sich bewusst, dass sie eine Mission zu erfüllen hat.

"Morst die Daedelus an, wir wissen es nicht ob wir es mit diesem Götterkind alleine aufnehmen können."

"Jawohl, General Dust!", antwortet der Soldat. Seine Haut ist grau und er wirkt fast so als wäre er Opfer eines Brands gewesen. Doch die durch die Strahlung verbrannte Haut und die roten Augen sind immer noch ein Zeichen der Mutanten. Auch ihre Kinder werden so geboren, ganz abgesehen von den Kräften die sie erhalten haben.

Rote Augen durchdringen die Dunkelheit des von Rauchs durchfluteten Maschinenraums. Dutzende Mutanten mit grauer Haut schaufeln Kohle in die Öfen, drehen Räder, regulieren den Druck. Das Luftschiff nimmt dampfend und gluckernd an Fahrt auf und rast über die Landschaft. Die dahinziehenden satten grünen Wälder bilden einen krassen Gegensatz zu dem schmutzigen stinkenden Luftgefährt. Der Planet der einst zerstört war, wurde durch den Gott geheilt. Joe hinterließ eine riesige, fruchtbare Welt die man erforschen konnte. Doch auch ein dunkles Vermächtnis, die Verteidigung des Planeten Erde gegen ... die Eindringlinge.

"Wir haben ihn geortet ... Es ist Zeus.",

"Hm", brummt der General düstern. Schatten verdunkeln seinen Blick.

"Informiert den Schiffstechmancer. Bereitet die RIFT Kanone vor! Macht das Abyssenetz klar. Zeit einen Gott zu fangen."

"Jawohl General!", brüllt die Mannschaft.


Joe mochte uns verlassen haben und bis zu seiner Wiederkehr waren wir auf uns gestellt. Doch er hinterließ die RIFT-Technologie. Technologie die wir nicht haben dürften! Technologie und Waffen um uns gegen Bedrohung von außen zu verteidigen. Zeit einen Gott das fürchten zu leeren!

Ein Lichtstrahl aus violetter Energie entströmt der Kanone, die fast den gesamten unteren Teil des Luftschiffs ausmacht. Die Gestalt versucht den Strahl abzuwehren doch zu spät. Dampfend geht er auf die Knie - ER - ein Gott.

"Ihr habt mich nicht zum letzten Mal gesehen.", ruft er mit bebender Stimme als er in einer Wolke aus Blitzen verschwindet.

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(so hier noch der teil aus dem free universum)

Grummelnd fegt Ape das Hauptquartier. Der Affenmutant verrichtet die Arbeit wenig begeistert und flucht immer vor sich hin.

Sie hatten gegen die Göttin verloren, die doch keine Göttin war! Seit es die D-Mutanten gab, war klar das irgendwann eine Kombination entstehen konnte, die allen normalen Gesetzen widersprach. Eine Blitzmutantin die Techformer Kräfte erlangt hatte?

Konnte man Blitzmutanten mit Wasser bekämpfen oder in statischen Fallen gefangen nehmen, waren Techformer durch elektrische Energie bekämpft worden. Doch eine Mischung der beiden Kräfte hatte es nie gegeben. Irgendeine Schwachstelle musst sie doch haben! Plötzlich hörte er eine viel zu hohe, unangenehme Stimme drehte sich um und starrte in gelbe Augen die ihn spöttisch musterten. Dann drang die Bedeutung der Worte zu ihm durch.

"Ike hat dir also die 6 Schwerter Technik beigebracht, aber die 6 Besen-Technik nicht?", tönte die höhnische Stimme des Tintenfisch-Mutanten der in der Tat 6 Besen schwang, während er zwei seiner Tentakel wie eine Art Kopfstütze verwendete. Was ihm zugegebenermaßen eine gewisse Denkerpose verlieh.

"Wir haben verloren", maulte Ape und seufzte.

"Diesmal ... es gibt noch eine Chance und das weißt du!", setzte Eight Arms nach.

"Du meint doch nicht dieses ... dieses ... Mädchen!", entfuhr es Ape entsetzt.

"Ich denke wir wissen Beide, dass dieses Mädchen, 'Strähne', eine Waffe ist. Sie hat die Kräfte ihres Vaters und ihrer Mutter die beide zu den mächtigsten Mutanten aller Zeiten gehören. Skrupel hin oder her! Jetzt wo Pistol mit ihrem Krieg gegen die Acht beschäftigt ist, müssen wir zuschlagen. Ihre Seher können nicht überall sein!", entfuhr es den oktopusoiden Schiffsingenieur.

"Ich weiß das der Verrat von Hairs und Sandra dich getroffen hat, aber sie ist noch nicht soweit. Sie ist ... instabil. Sie ist noch nicht ... bereit."

"Wir werden sehen! Viele im Widerstand sehen das anders. Sie sind das Warten leid. Wir werden sehen, schon sehr bald!"

Mit diesen Worten und einem Funkeln in den gelben Augen zieht sich der Mutant zurück. Ape bleibt sprachlos zurück. Pistol war nicht böse, doch wenn man Strähne auf die Menschheit los lies ... Würde man nicht früher oder später einen anderen Despoten den Weg ebnen? Vielleicht sogar einen oder eine die es schlechter machen würde? Aber was wusste er schon, er war schließlich nur ein Affe.

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04.06.2017 20:10
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(und es geht weiter, wenn gleich diesmal mehr zum midquell... aber ehy ich kam auch mit was anderem vorran (Geschichtemäßig)... und noch mehr ideen kamen die Tage...)


Die Formerin seufzte leicht auf. Wenn es darum ging irgendetwas zu zeigen, schien die Kleine ein Narren an den Self-Mutanten gefressen zu haben. Aber Pichiko konnte der Kleinen anderseits nicht verübeln, dass Keiko Andrew ins Herz geschlossen hatte. Damals in deren Alter war das bei der Formerin nicht anders gewesen.Damals nachdem sie vergessen hatte was damals mit ihrer Tante passiert war.
„Und? Und?“,fragte die Kleine den ehemaligen Black Eyes Anführer aufgeregt und blickte ihn mit großen erwartungsvollen Augen an. Eines kurzem Moment schien es, als würde Andrew etwas negatives sagen, doch ein Lächeln kam erneut über die Lippen des mittelaltriges Mannes. „Du wirst wirklich besser damit.“ Ein kleiner Freudenschrei kam der 3 Jährigen, die kurzzeitig die Beine des Self-Mutantes umarmte und dann endlich auch der Blondine ihr Erfolg zeigte. „Das sieht wirklich gut gelungen aus, meine Kleine“,sprach Pichiko mit leichter stolzen Stimme, bevor sie Keiko kurz das Haar wuschelt. “Werde ich endlich mitmachen können, Mama?“Die Frage kam von der 3-Järigen andauernd,wenn ihre Mutter und ihre Uronkel sich mal wieder in dem Forschungssaal befanden. „Da musst du noch etwas wachsen, noch bist du noch nicht groß genug.“ „Dann möchte ich schnell groß werden!“ Ein kurzes lachen war in der Runde zu vernehmen, ehe ein Forscher zu dem kleine Mädchen meinte, dass das nicht schnell geht. „Menno..“ „Ach Keiko, glaub mir meine Kleine, die Zeit vergeht schneller als du denkst. Aber nun geh erstmal wieder in dein Zimmer. Wir sind gerade wieder dabei ein Testlauf zu machen.Und das ist für dich noch zu gefährlich hier bei zu stehen.“Pichiko wusste, das ihre Experimenten mit diesem Forschungsobjekt noch zu viele Fehler aufzeigte. „Aber Mama, da ist es langweilig! Wann kommen endlich Papa, Onkel Ike, Tante Fadia, Onkel Junky, Tante Griffy äh...Tante Ann…?“ Keiko war ein wenig am stocken gewesen, als sie versuchte die anderen Free-Agenten aufzuzählen. „Das….Das kann noch etwas dauern.“


„Wie lange willst du ihr noch vormachen, dass ihr Vater kommen wird?“, fragte nach einer Weile Andrew seine Nichte, als inzwischen der Testversuche des heutigen Tages erneut wieder nur zu einer kahlen, leblosen Welt geführt hatten. „Bis Keiko alt genug dafür ist. Sie muss noch nicht wissen, wie sie wirklich zur Welt kam.“ Eine leicht finstere Miene legte sich auf Pichikos Gesicht. „Was mir mehr Sorgen bereitet ist, dass sie Free sehen will. Ich hätte ihr nicht von ihnen erzählen sollen.“ „Nun ist es zu spät, Alice. Du wirst ihr nicht mehr ausreden können, dass Free nicht ihre bzw. deiner Familie wäre. In der Hinsicht sind wir alle Dickköpfe.“ „Oh ja… Aber wegen unser Dickköpfigkeit sind wir überhaupt soweit gekommen. Allerdings hatten wir immer noch kein Erfolg,was dein Lebensprojekt an geht, Onkelchen“ „Wenn wir hiermit Erfolg haben, ist es auch großer Fortschrifft für besagtes Projekt. Hahaha, schon komisch das gerade Du es bist, die letztendlich doch die Forschung in dem Bereich hier weiter treibst.“ Ein wenig amüsiert lachte der inzwischen 53-Jährige über diese Fügung des Schicksals. „Vor fünf Jahren hatte ich dir noch geschworen dich leiden zu lassen, aber nun ist es so, als wäre die ganzen Kämpfe und der Hass gegen einander nie da gewesen.“ „Haha. Sehr witzig. Im Gegensatz zu dir, bleiben gewisse ekelige gemeine Sachen von dir leider gebrandmarkt inm einem Kopf. Danke dafür, Onkelchen“. Die Formerin blickte erneut säuerlich ihren Onkel an. Zwar waren sie wieder die gewohnte Familie von damals gewesen- minus den Verlusten- aber sie konnte nicht die Ereignisse einfach so verdrängen oder vergessen, wie er estat. Dafür hatte sie viel zu viel erlebt gehabt, viel zu viel Verluste getragen und zuviel gekämpft gehabt. Doch letztendlich hat das Kämpfen ihr letzendlich kein Erfolg gebracht, sie und Free waren vergessen worden. Und auch untereinander hatte man sich teilweise zerstreut… nach dem Vorfall mit Pistol und dem Götterkind. Wieso wollte man noch kämpfen? Wieso gaben einige ihrer Kollegen nicht endlich auf? Es gab doch dank dieser gefunden Dimensionstechnologie doch so viele andere Möglichkeiten dieser trostlosen Welt zu entkommen und ein neues komplett friedliches Leben zu führen. Auch wenn es noch bisschen dauerte, bis man dies endlich mit der normalen menschlichen Technik nachgebaut hatte. Ann hatte damals gute Dienste geleistet gehabt, Pichiko ihr geklautes Gerät genauer zu untersuchen und alle Daten zu speichern. Zum anderen war die Virtuell Realiy-Technik von PcJunky eine gute Quelle gewesen um Ansätze dafür zu bekommen. „Willst du ihnen nicht langsam mal antworten?“ „Hmm,was?“ Es dauerte kurz bis die Formerin wieder klar war, was ihr einziger älterer lebende Verwandter eigentlich meinte. „ich weiß nicht einmal, ob ich sie sehen will. Es ist einfach zu viel passiert.“


Tage später stand sie nun hier, sollte sich hier mit alten Freeagenten und Li treffen… Innerlich nervös und den traurigen Blick ihrer Tochter noch im Hintergrund lief die Formerin ein wenig unruhig hin und her. Seit sie nicht mehr groß ihre Fähigkeiten einsetzen konnte, hatte sie so viel Zeit gehabt endlich über vieles nachzudenken. Sie musste das Chaos im Kopf nicht mehr unetr Kontrolle lassen, sie musste nicht mehr auf so vieles achten...Nein sie war nur noch eine Forscherin und eine Mutter...Wenn gleich sie Keiko nicht auf normalen Wege bekam.
Immer noch unruhig am Laufen,merkte sie nicht wie langsam Schritte zu hören waren, bevor langsam nach und nach Schemen zu ihr kamen.



Ein leichtes Schauer überkam Mother, als sie bereits auf dem Weg wieder machte in ihrem kleine Unterkunft zurückkehren wollte. Sie hatte das Gefühl, als würde man sie beobachten, doch weit und breit und weit konnte sie niemanden erkennen. Hatte sie in letzter Zeit doch zu viele Rausche hinter sich gehabt, dass sie auch jetzt schon halluzinierte? Oder vermischte sich irgendetwas anderes mit ihrem Sicht? Mother schüttelte leicht den Kopf um diese Gefühl los zu werden. Vielleicht war die Copy-Cat-Mutantin auch einfach zu müde geworden. „Zeit zu schlafen, schätze ich.“,dachte sich Mother nur noch, als sie angekommen auch sofort sich zum Schlafen legte. Was sie nicht ahnen konnte, waren tätsächlich drei gestalten sie am Beobachten gewesen. Allerdings hatten sie sich bewusst immer wieder in der Dunkelheit versteckten wen Mother sich um sah.
Frauenstimme 1: „Endlich, wir haben sie wieder gefunden!“
Frauenstimme 2: „Das ist sie also?“
Frauenstimme 1: „Ja… und ich dachte ich könnte sie nie wieder finden...“
Männerstimme: „Wir sollten uns zurück ziehen, da kommt noch jemand!“
Wie die drei Gestalten gekommen waren,waren sie auch wieder in der Dunkelheit verschwunden gewesen.


„Hallo? Jemand da?“, rief Mother auf einem verlassen Platz um her. Laut den anderen Mutanten, hatte man Cookroach hier zuletzt gesehen, doch bisher konnte die Grünblondine niemanden entdecken. Vielleicht wollte dieser Cookroach auch weiterhin keine Auskunft geben, kein direktes Gespräch führen. Verübeln konnte sie ihm das nicht, sie war doch sehr penetrant die letzten Male gewesen, ihn bezüglich auszufragen,was er genau von ihr, Mother, wusste. „Ob er überhaupt sich nochmal vor mir blicken lässt?

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06.06.2017 21:49 AIM-Name von Pichiko: - YIM-Name von Pichiko: -
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