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UR-Radio » UR Root » Sendungen » Archiv » UR Epic » 08.10.2015 Executor's Claws » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen 08.10.2015 Executor's Claws
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Heindal Heindal ist männlich
UR Root Moderator


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08.10.2015 Executor's Claws       Zum Anfang der Seite springen

Executor's Claws gleich auf dem Root Stream mit mir dem übermatteten aber dennoch epischen (älter, härter, besser und so) Heindal.

__________________
The future belongs to those, who believe in the beauty of their dreams.
08.10.2015 18:45
Die Betreiber von UR-Radio distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem, durch Heindal am 08.10.2015 um 18:45 verfassten Beitrag.
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Heindal Heindal ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Heindal
Die Story von Executor's Claws       Zum Anfang der Seite springen

In der letzten Folge wurde der Executor aktiviert. Das riesige Raumschiff griff die Hauptstadt der Mutanten an, konnte aber dank eures Einsatzes und dem Auftauchen einer mysteriösen Kriegerin beschädigt und vertrieben werden.

...

Wir befinden uns in einer dunklen Höhle. Wimmern kauert hier eine Gestalt die in einen schwarzen Umhang gehüllt ist. Ihre Hand hat sie auf das rechte Auge gelegt und man sieht wie Blut die Hand entlangläuft.

"Sie haben mich verletzt! SIE HABEN MICH VERLETZT!", kreint die Gestalt.

"Wer hätte gedacht, dass er so instabil ist ...", kommentiert eine düstere Stimme das Geschehen. Scheinbar ist die jammernde Gestalt nicht allein ... Doch der andere Anwesende scheint in den Schatten der Höhle verborgen zu sein.


"Ich werde mich rächen! ICH WERDE MICH RÄCHEN. Sie werden alle STERBEN", heult die kauernde Gestalt und richtet sich langsam auf.

...

Ihr als Bodenbewohner seid noch immer schockiert vom Angriff des seltsamen fliegenden Objektes. So etwas riesiges habt ihr noch nie gesehen! Allerhöchstens die schwebenden Inseln, die allerdings nicht die Angewohnheit haben herumzufliegen und nunja Städe in Schutt und Asche zu legen. Ihr wißt auch nicht wie sich dieses Ding in der Luft halten konnte.

Die mysteriöse Kriegerin die dieses Ding in die Flucht geschlagen hatte, ist samt ihres Spiegelschildes verschwunden und nicht mehr auffindbar. Das fliegende Objekt hat sich innerhalb von Minuten so weit weg bewegt, dass es nicht mehr in Sichtweite ist. Selbst die Rauchschwaden sind nicht mehr zu sehen. Was wollt ihr nun tun?

Wollt ihr

A) Selbst als Späher nach diesem Ding Ausschau halten?
B) Späher ausschicken um das Ding zu finden?
C) Nichts tun und Ausharren und erst einmal das weitere Vorgehen absprechen?
D) Eigene Ideen?



Währenddessen:

Wir wissen ja bereits das der Executor durch automatisierte Fertigungstechniken hergestellt wurden. Diese Systeme sind autark und sind auch in der Lage sich zu vervielfältigen und ihren Standort zu verändern.

Diese Roboter haben sich langsam aus der Erde gegraben und "erblicken" ihren beschädigten Meister, den Executor. Sofort beginnen die Roboter mit der Arbeit und reparieren das Raumschiff.

Doch dann empfangen Sie die alles entscheidenden Befehle:

"
Die Häfte von euch zieht los!
Tötet jeden den ihr findet!
Lasst niemanden am Leben!
"

Die Hälfte der Roboter macht sich auf den Weg um als "Klauen" ihres Meisters eine blutige Rache an den Menschen zu nehmen.
Unterdessen habt ihr eure Späher losgeschickt.

Die ersten Meldungen sind ziemlich langweilig. Es ist nichts zu erkennen und gelangweilt wundert ihr euch ob noch etwas passiert. Doch dann bleiben einige Meldungen aus, einige Späher sind nicht zurückgekehrt.

Wollt ihr das näher untersuchen?


Ihr habt euch entschieden, gemeinsam aufzubrechen und das Verschwinden der Späher zu untersuchen. Ihr befindet euch dort, wo vor einigen Tagen der Angriff des Exekutors stattgefunden hat. Hier hat man ein provisorisches Hauptquartier errichtet.

Ihr sammelt alle noch verfügbaren Krieger um euch und brecht kurze Zeit später auf. Nach einiger Zeit entdeckt ihr im Gebiet eine Blutspur die immer weiter führt. Ihr verfolgt die Spur und seht plötzlich in der Entfernung ein seltsame Gestalt oder vielmehr ein Objekt das immer wieder auf etwas am Boden einhämmert, dass vielleicht mal der Körper eines eures Spähers gewesen war.

Dieses seltsame "Objekt" fährt herum und ihr seht bläulich glühende Augen die euch entgegenstarren. Die Augen wirken seltsam intelligent, fast als würde das Ding genau wissen was es da tut.

Langsam bekommt ihr eine Gänsehaut. Irgendetwas stimmt hier nicht. Diese Blutspur, ihr seid ihr blindlings gefolgt. Das ganze sieht nach einer Falle aus, doch es ist zu spät ihr zu entgehen!

Um euch herum erheben sich mehrere Schatten. Entweder waren sie versteckt oder in der Erde vergraben, ihr könnt es nicht erkennen. Auch bei diesen Gestalten handelt es sich um seltsame Objekte wie das Ding vor euch.

Sie haben entfernt Ähnlichkeit mit einem gepanzerten Käfer, vier Grabeschaufeln sind an ihrem Körper angebracht die die Beine bilden und es diesen Gegner erlauben sich schnell in die Erde zu graben. Diese "Grabekäfer" sind zwar ziemlich ramponiert und sehen so aus als würden sie gerade noch so funktionieren. Sie sind mechanisch, soviel könnt ihr feststellen. Doch gibt es nichts Vergleichbares, weder bei den Mutanten noch bei den Himmelsmenschen.

Die Wesen greifen euch an. Da ihr in einen Hinterhalt geraten seid, müsst ihr diesen Gegner ersteinmal "episch" ausweichen ...


Kampfsystem:

Cockroach entgeht knapp der Grabeklaue einer Bestie. Auch ein Schütze der Himmelsmenschen entgeht nur um Haaresbreite einem Angriff. Ein weiterer Käfer springt voran, ihr könnt gar nicht glauben wie schnell diese sind.

Einer der Käfer stürmt auf eine in eine in einen dunklen Mantel gehüllte Gestalt zu. Mother, die Gestaltwandlerin, ist Ziel des Angriffes und innerhalb von wenigen Augenblicken ist eine riesige, muskelbepackte Mutantin zu sehen die ihren Gegner einfach abwehren und wegschleudern kann.

Lächelnd bündelt Erika Energie in ihren Händen. Schwarze Blitze umzucken ihre Hände. Ihr Gegner glaubt in ihr ein leichtes Opfer zu sehen, doch irrt sich gewaltig. Erikas schwarze Magie zerschneidet den Angreifer ...


Ihr konntet den Kampf für euch entscheiden. Erika hat einen Gegner niedergestreckt und eure Gegner starren verdutzt auf dessen Überreste. Man hatte sich den Kampf gegen euch wohl leichter vorgestellt. Sie starren sich gegenseitig an und dann suchen eure Gegner ihr Heil in der Flucht.


Wollt ihr

A) den am Boden liegenden Gegner anschauen und untersuchen?
B) die fliehenden Gegner verfolgen?
C) eigene Idee?


Mother tätschelt Erika über den Kopf und bedankt sich damit für den erfolgreichen Kampf. Mother hebt die Überreste eures Gegners kurzerhand auf und untersucht es. Damit scheint eine Verfolgung erstmal auf Eis zu liegen. Ihr geht zurück zum Hauptquartier und nehmt eure Beute mit. Glücklicherweise kam es während eurer Abwesenheit keine Angriffe.

Scheinbar war es der Plan euch in eine Falle zu locken. Euer Gegner hat nicht mit eurer Frechheit gerechnet, diese Falle zu überleben und dann sogar noch einen der ihren niederzustrecken. Doch eure Gegner sind noch immer dort draußen ...


Sechs Roboter befinden sich auf der Flucht vor euch. Aber sind sie wirklich geflohen? Einer dieser Grabekäfer schaut immer wieder zurück und wundert sich wo die Verfolger bleiben.

Dann hört man eine düstere Stimme: "Sammeln!"
Unser Blick fährt höher und höher. Von oben sehen wir jetzt nicht nur die sechs flüchtenden Maschinen, sondern auch eine lange Reihe dieser Roboter. Es sind Hunderte!

(dun dun dun)


Ihr habt das Hauptquartier erreicht, als einer eurer Späher panisch winkend herangelaufen kommt. Er berichtet außer Atem von einer gewaltigen Armee von hunderten Kreaturen die sich auf euren Standort zubewegt. Die meisten der anderen Anwesenden funken oder rennen um Verstärkung herbeizuschaffen. Es sieht schlecht aus für unsere Helden.

Sie wenden sich um und sehen eine riesige Staubwolke die auf sie zurast. Inmitten des Staubes kann man verschiedene graue Gestalten ausmachen die mit unheimlichen blauen Augen die Situation mustern. Nur vier Krieger scheinen ihrem Aufmarsch aufhalten zu wollen.

__________________
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17.12.2015 19:15
Die Betreiber von UR-Radio distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem, durch Heindal am 17.12.2015 um 19:15 verfassten Beitrag.
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